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KONTAKTY

Brief Ihrer kath. Pfarrgemeinde Otterstadt
Nr. 83 Ostern 2013

 
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Halleluja, Halleluja, Halleluja
Jesus lebt!

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Unsere Kommunionkinder beim Krippenspiel in der Christmette 2012
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Vorwort

Bildhübsch ist unser Kontakty:
Mit seinen Berichten und Bildern.
Wir brauchen Bilder,
wir sind Bildermenschen.
Lange bevor wir lesen und schreiben,
malen und betrachten wir.
Die Welt ist zuerst ein Bilderbuch.
Wir müssen uns von allem und jedem erst einmal ein Bild machen,
um das Unfassbare zu erfassen
und das Unbegreifliche zu verstehen.
Wir haben Bilder im Kopf,
wenn wir nachdenken, uns erinnern, planen und träumen.
So bilden wir uns aus und weiter und fort.
Bildung braucht Bildung.

Unsere Meinung bildet sich zuerst,
ehe wir sie sagen und behaupten können.
Unser Leben ist ein Album,
ein Film, eine Bilderreise.
Man hat uns gleich, als wir auf die Welt gekommen sind,
fotografiert, spätestens beim Eintritt in den
Kindergarten oder in die Schule.
Ehe wir einander eine sms schreiben
oder Mails versenden,
sitzen wir da und malen.
Zuerst bilden wir ab.
Erst danach bilden wir uns was ein.
Bei Erstkommunion oder Firmung,
Hochzeit und Jubiläum.
Fotos gehören einfach dazu.

Unsere Wohnungen sind eine einzige Galerie,
bebilderte Biografie.
Bis zuletzt sammeln und behalten wir Bilder,
auch und gerade von denen,
die schon von der Bildfläche verschwunden sind,
um sich in der Dunkelkammer
des vor Gott verweilenden Totenreichs
neu zu entwickeln
zu einem nie da gewesenen bildhübschen Porträt
ewigen Lebens.

Wir brauchen Bilder,
weil wir Bildermenschen sind.
Das Kontakty erinnert uns wieder daran;
und zudem verweist es auch noch auf den,
der uns zu seinem Bild erschuf.
Und darauf allein
können wir uns wirklich
was einbilden…

Pfr. Michael Paul

 

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Ein kleiner Rückblick auf Weihnachten

Die Weihnachtsbaumwunschzettelaktion des Otterstadter Weihnachtsmarktes war wieder ein voller Erfolg. Wir erhielten insgesamt 298 verpackte Geschenke zurück. Die Leiter der Sozialeinrichtungen und ihre Heimbewohner, sowie die Kinder und Jugendlichen vom Haus St. Gabriel und die Straßenkinder in Mannheim freuten sich sehr über die wunderschön verpackten Geschenke.
Ihnen allen ein herzliches Dankeschön!

Elisabeth Simon

Erstkommunion im Festgottesdienst
am Sonntag, 14. April 2013, 11.00 Uhr

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Dankgottesdienst , Montag, 15. April, 10.00 Uhr

Seit Oktober 2012 haben sich 13 Kinder aus unserer Gemeinde in 2 Gruppen und gemeinsamen Treffen auf ihre Erstkommunionvorbereitet. Sie haben Gottesdienste und Gemeindefeste mitgestaltet, auch gemeinsam gefeiert.

In ihren Gruppenstunden haben Sie Brot gebacken, erfahren, was es heißt getauft zu sein und als Kind Gottes zu leben. In der Gestaltung eines eigenen Gebetbuches konnten die Kinder ihr Leben im Gebet vor Gott bringen. In biblischen Geschichten durften sie die frohe Botschaft vom Leben, das Gott uns in Jesus Christus schenkt, erleben.

Wir wünschen Ihnen, dass Jesus ihnen Kraft und Mut schenkt zum Leben, dass sie etwas von der Freude unseres Glaubens erfahren und andern davon erzählen.

Herzlichen Dank dem Vater und den Müttern, die die Kommuniongruppen geleitet haben. Sie haben sich Zeit genommen für die eigene Vorbereitung, die Katechetentreffen und den wöchentlichen Unterricht mit den Kindern, dadurch haben sie ein Zeichen gegeben, dass Glaube unser Leben trägt und in Gemeinschaft weitergegeben und gelebt wird.

Es kamen zusammen mit:

Herrn Theo Böhm und
Frau Margareta Reiland

Frau Michaela Dattge und
Frau Julia Hoffmann
Ben Böhm Theresa Hoffmann
Max Reiland Jana Dattge
Robin Reiland Julia Hartlieb
Lukas Flory Celina Klaus
Jano Klaus Carola Mosis
Lara Wörner Lara Geringer
Anna Walther  
 
Doris Heiner
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Jesus ist Sieger

Hammerschläge noch im Ohr,
Peitschenhiebe in der Luft,
Dornenkrone auf dem Haupt,
Hoffnung, die ich schon verlor,
sinkt mit Jesus in die Gruft.
Keiner, der an Wunder glaubt.

Überflüssig wird Kosmetik,
Totendienste braucht er nicht.
Offen ist sein Grab und leer.
Trauer wandelt sich in Glück,
Hoffnungslosigkeit zerbricht.
Nichts ist Gottes Sohn zu schwer.

Weg sind die verdutzten Wachen;
aus dem Grab scheint helles Licht.
Gottes Boten sind zur Stelle.
Klage wandelt sich in Lachen,
wenn der Sieger zu mir spricht.
Er ist meiner Freude Quelle.

Er begegnet seinen Leuten,
sendet sie in diese Welt.
Jesus lebt für alle Zeiten.
Mit ihm lebt, wer zu ihm hält!

Joachim Krebs, 2006
Lamm Gottesklein

Verstärkung für das Seelsorgeteam

In der Pfarrkirche St. Martin in Waldsee hat sich am Sonntag 17.02. in einem feierlichen Einführungsgottesdienst unsere neue Pastoralreferentin Barbara Jung-Kasper der Gemeinde vorgestellt.

Liebe Frau Jung-Kasper, wir heißen Sie in der Pfarreiengemeinschaft und besonders hier in Otterstadt ganz herzlich willkommen und geben Ihnen hier die Gelegenheit sich auch all denen vorzustellen, die am 17.02. verhindert waren.

Liebe Otterstadter ,

ich bin Barbara Jung-Kasper, Pastoralreferentin und darf seit Februar das Pastoralteam der Pfarreiengemeinschaft Waldsee mit einer halben Stelle verstärken und freue mich darauf, Sie kennen zu lernen.

Mein Büro ist im Pfarrhaus von Waldsee und dienstags habe ich meine Sprechstunde.

Ich bin 36 Jahre alt und verheiratet. Mein Mann ist auch Pastoralreferent. Zusammen mit unseren drei Kindern: Victoria (6 Jahre), Constantin (4 Jahre) und Felicitas (3 Jahre) leben wir in Ludwigshafen – Gartenstadt.

In Mainz habe ich Diplom-Theologie und Geschichte studiert. Danach habe ich den Pastoralkurs in Speyer besucht (mein Gemeindepraktikum war in Landau, St. Maria) und wurde 2005 zur Pastoralreferentin beauftragt. Von 2005-2007 war ich in den Pfarreien Bellheim, Knittelsheim und Ottersheim als Pastoralassistentin tätig. Nach der zweiten Dienstprüfung wurde ich in die Pfarreiengemeinschaft Weyher und in das Speyrer Kolleg versetzt. Seit 2008 war ich bis jetzt in Elternzeit.

Für mein persönliches Leben und meine Tätigkeit als Pastoralreferentin ist mir besonders eines wichtig geworden: Die Begegnung mit Menschen suchen, um gemeinsam die Spuren Gottes im Leben zu finden.

Liebe Mitchristen, ich freue mich auf viele interessante Begegnungen und Gespräche mit Ihnen!

Ihre Pastoralreferentin
Barbara Jung-Kasper

Die Sternsinger-Aktion

„Segen bringen, Segen sein – Für Gesundheit in Tansania und weltweit“ so lautete das Leitwort der Sternsinger-Aktion 2013. Im Mittelpunkt stand in diesem Jahr die medizinische Versorgung in Tansania.

Die Aktion Dreikönigssingen, die im Jahr 1959 gegündet wurde, ist die weltweit größte Solidaritätsaktion, bei der sich Kinder für Kinder in Not engagieren. Mit den gesammelten Geldern aus der Aktion werden jährlich ca. 2200 Projekte für notleidende Kinder in Afrika, Lateinamerika, Ozeanien und Osteuropa unterstützt.

Auch die Otterstädter Sternsinger beteiligten sich, dieses Jahr waren es 30 Kinder in fünf Gruppen, an der Aktion. Zusammen mit ihren erwachsenen Begleitern zeigen sie jedes Jahr großen Einsatz und bringen bei Wind und Wetter den Segen zu den Menschen. Die Sternsinger-Aktion erbrachte einen Erlös von 5.597 Euro.

Auch hierfür ein herzliches Dankeschön.

Elisabeth Simon

MISEREOR

Im Jahre 1958 wurde von der Deutschen Bischofskonferenz MISEREOR ins Leben gerufen. Die Kirche stellte sich an die Seite von unterdrückten, ausgegrenzten, kranken und hilfsbedürftigen Menschen, um mit ihnen gegen die Armut und für menschenwürdige Lebensbedingungen zu kämpfen. Für den bisherigen Erfolg haben sich dankenswerterweise sehr viele Menschen eingesetzt. Wichtiger Bestandteil war all die Jahre auch das verbindende Gebet, das die Anliegen für eine gerechtere Welt vor Gott trägt.

Unsere Konten für Ihre Misereorspende:

Raiffeisenbank Kto. 320 4316 BLZ 547 61411 oder
Kreis- u.Stadtsparkasse Kto. 120 022 BLZ 547 50010

Überweisungen können Sie richten an: Kath. Kirchenstiftung,
Otterstadt, Verwendungszweck: „MISEREOR"

Spendenquittungen werden zugestellt, wenn Geld überwiesen wurde
oder Name u. Anschrift auf der Opfertüte vermerkt sind.

Gertrude Andre

Gedanken zum Amtsverzicht von Papst Benedikt XVI.

Bei einem Konsistorium, das ist ein Treffen des Papstes mit den Kardinälen, erklärte Papst Benedikt XVI. - nachdem über die in diesem Jahr anstehenden Selig- und Heiligsprechungen gesprochen worden war - , dass er zum 28.02.2013 zurücktrete, weil seine körperliche und geistige Kraft derart abgenommen habe, dass er sein Unvermögen erkennen müsse, den ihm anvertrauten Petrus – Dienst weiter gut ausführen zu können. Kardinaldekan Joseph Ratzinger war am 19.04.2005 bereits im vierten Wahlgang des damaligen Konklaves zum Papst gewählt worden.

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Der Papst wählte für diese Bekanntmachung seines Amtsverzichtes nicht ohne Grund den 11. Februar aus. Leider gingen die Medien auf diesen wichtigen Aspekt nicht ein. An diesem Termin begeht die katholische Kirche nämlich jedes Jahr den gebotenen Gedenktag „Unsere Liebe Frau von Lourdes“ und erinnert damit an die 1. Erscheinung Mariens vor dem Mädchen Bernadette in der Grotte von Massabielle in Lourdes am 11.02.1858.

Der selige Papst Johannes Paul II. hatte bereits 1993 den jährlichen „Welttag der Kranken“ eingeführt und zeichenhaft genau auf diesen Termin des Festtages der Muttergottes von Lourdes gelegt. Millionen von Menschen pilgern jedes Jahr in den südfranzösischen Wallfahrtsort, wo sie neue Kraft in ihrem Leiden und eine innere Heilung suchen. Dadurch ist dieser Ort zu einem weltweiten Symbol für den Umgang mit Krankheit und Leid geworden! Der Weltkrankentag möchte den Blick der ganzen Kirche auf die von Krankheiten und Leid gezeichneten Menschen lenken. Papst Benedikt XVI. hatte für dieses Jahr 2013 seinen heimatlichen Marienwallfahrtsort Altötting für die zentrale Feier des Welt – Krankentages ausgewählt; wir dürfen annehmen, dass er dies schon im Blick auf seinen beabsichtigten Amtsverzicht zu diesem Datum festgelegt hatte. Schon als kleines Kind wallfahrtete er mit den Eltern und Geschwistern sehr oft nach Altötting. Die gesamte Familie Ratzinger lebte ihren Glauben aus einer persönlich und emotional sehr engen Beziehung zum Gnadenort Altötting. Der Papst verdient unseren höchsten Respekt wenn er auf eigenen Wunsch hin die Leitung der Weltkirche wegen Kräftemangels und Krankheit niederlegt. Er will sich zu einem Leben des Gebetes und der Meditation in ein beschauliches Kloster innerhalb des Vatikans zurückziehen. Es war klug, dass er von dieser weitreichenden Entscheidung im Vorfeld nur seinen Bruder Georg Ratzinger und seinen Privatsekretär Erzbischof Georg Gänswein unterrichtete, so konnte er die Geschwätzigkeit innerhalb der römischen Kurie umgehen!

Der Generalvikar der Diözese Speyer Franz Jung formulierte treffend zum Thema der Amtsaufgabe: „Typisch Benedikt: ehrlich, mutig und demütig zugleich und vor allem konsequent. Für dieses Beispiel und diesen Verantwortungssinn meinen allerhöchsten Respekt – und meinen Dank für seinen aufopferungsvollen Dienst noch im hohen Alter in den vergangenen acht Jahren!“

Der deutsche Papst besuchte sein Heimatland während seines Pontifikates drei Mal:

· 18. - 21.08.2005: Weltjugendtag in Köln

· 09. – 14.09.2006: Besuch der bayerischen Heimat: München, Wallfahrtsort Altötting, Marktl, Regensburg, Freising

· 22. – 25. 09.2011: Staatsbesuch in Deutschland: Berlin, Erfurt, Wallfahrtsort Etzelsbach im thüringischen Eichsfeld, Freiburg

Für den hl. Papst Cölestin V. (1294), den bislang prominentesten regulären Papst, der aus freiem eigenem Entschluss auf sein Amt verzichtete, zeigte Papst Benedikt XVI. eine ganz besondere Sympathie. Cölestin war Benediktiner und lebte als Eremit. Er war ein Mann von tiefer Frömmigkeit. Angeekelt von den politischen Spannungen seiner Zeit, in der das Papsttum zu einem Spielball der politischen Herrscher geworden war, wünschte er sich nichts mehr als seine Rückkehr in seine Einsiedlerzelle. Nach Rücksprache mit den Kardinälen verlas er am 13.12.1294 die Abdankungsformel. Sein Nachfolger Bonifaz VIII. (1294 – 1303) ließ ihn aus Angst vor einem bleibenden Einfluss bzw. sogar einer Kirchenspaltung bis zu seinem Tod am 19.05.1296 unter Hausarrest stellen! 1313 wurde Cölestin V. heiliggesprochen. Benedikt XVI. besuchte zwei Mal als Papst in Aquila in den Abruzzen das Grab seines heiligen Vorgängers im Petrusamt und legte bei seinem Besuch 2009 sein Pallium (= weißes Wollband mit eingewebten Kreuzen, wird vom Papst an die Metropoliten/Erzbischöfe verliehen) als Geschenk auf dem Sarkophag des hl. Cölestin V. nieder!

Frank Berthold

 

Die Gebetsmeinungen des Hl. Vaters wurden bereits vor mehr als einem Jahr festgelegt und haben sicher auch nach seinem Amtsverzicht noch Gültigkeit.

Schließen wir in diese Gebete auch das Gebet für ihn selbst und für seinen Nachfolger mit ein.

Klaus Feichtner

Gebetsmeinung des Hl. Vater für die nächsten Monate

April 2013

Für ein lebendiges Christsein durch die öffentliche Feier des Glaubens.
Für die Kirchen in den Missionsländern als Träger der Hoffnung und des Glaubens an die Auferstehung.

Mai 2013

Für die Verantwortlichen in der Rechtspflege: um Integrität und Gewissenhaftigkeit
Für die Priesterausbildung in den jungen Kirchen: um Formung nach dem Bild Christi, des guten Hirten.

Juni 2013

Für eine Kultur des Dialogs, des aufeinander Hörens und des Respekts unter den Völkern
Für neue Impulse für die Verkündigung des Evangeliums in den säkularisierten Gesellschaften.

Juli 2013

Der Weltjugendtag in Brasilien ermutige alle jungen Christen zu Jüngerschaft und Glaubenszeugnis.
Ganz Asien möge seine Tore für die Boten des Evangeliums öffnen.

 Eislaufen der Messdiener

Am Sonntag 24.02.2013 13 Uhr trafen sich an den Kirchen Waldsee und Otterstadt die Messdiener zur Abfahrt nach Eppelheim in die dortige Eissporthalle. Pfarrer Aschenberger und Pfarrer Paul sowie Pastoralreferentin Frau Heiner begleiteten uns. Wir konnten dann über zwei Stunden unser Können unter Beweis stellen auf der Eisfläche, einige fuhren schon ziemlich professionell, auf jeden Fall hatten alle aber ihren Spaß dabei. Das Alter der teilnehmenden Messdiener lag zwischen 9 und 20 Jahren. Die Halle in Eppelheim war gut besucht an diesem Mittag. Unsere Verpflegung hatten wir mitgebracht, Brezeln und Kuchen. Zwischendurch haben wir immer mal wieder eine kleine Pause gemacht und uns gestärkt. Auf der Zuschauertribüne hatten wir dafür die Getränke und das Essen abgestellt. Nach 16 Uhr traten wir wieder die Rückfahrt an. Abschließend nochmals Danke an die Autofahrer und die Kuchenbäcker/-innen. Uns allen hat der Nachmittag gut gefallen, eine Wiederholung gemeinsamer Aktionen der Messdiener aus Otterstadt und Waldsee kann für die Zukunft beibehalten werden. Es war auch schön, dass wir mit den Pfarrern und Frau Heiner den kleinen Ausflug gemeinsam machen konnten und diese sich Zeit dafür genommen haben.

Messdiener Otterstadt
Die wichtigsten Gottesdienste in nächster Zeit:    
Gründonnerstag
28.03.2013
19:00 Uhr Abnendmahlgottesdienst - anschließend
Ölbergandacht von den kfd-Frauen gestaltet
Karfreitag
29.03.2013

15:00 Uhr

Liturgie vom Leiden und Sterben Jesu -
der Kirchenchor singt.
Karfreitag und Karsamstag ist die Kirche
ganztägig zum Gebet am hl. Grab geöffnet.

Karsamstag
30.03.2013

Vormittags
20:30 Uhr
Ostergabensammlung der Messdiener
Osternachtsfeier (Beginn mit der Segnung des
Osterfeuers auf dem Kirchenvorplatz)
Ostersonntag
31.03.2013
11:00 Uhr Hochamt, vom Kirchenchor mitgestaltet
Ostermontag
01.04.2013
11:00 Uhr
18:00 Uhr
Hochamt
Vesper
Erstkommunion
14.04.2013
11:00 Uhr Feierliches Hochamt der Erstkommunionkinder
und der Jubilare
Montag
15.04.2013
10:00 Uhr Dankamt der Erstkommunionkinder
Sonntag
21.04.2013
Großes Gebet
15:30 - 16:15
16:15 - 16:30
16:30 - 17:15
17:30
Betstunde der kfd-Frauen
Stille Anbetung
Allgemeine Betstunde
Feierlicher Gottesdienst mit sakramentalem Segen,
es singt der Kirchenchor

anschließend "Kirchencafé"

 

Kirchen
Café


Ktasse


Zeichnung-Kirche

Kath. Kirchenchor St. Caecilia Otterstadt
Musica sacra am Ostersonntag.

Der kath. Kirchenchor St. Caecilia Otterstadt wird in diesem Jahr an Ostern (31. März 2013) eine ganz besondere Messe singen. Mit der Begleitung des Streichensembles „Infinitum“, das aus renommierten Instrumentalisten der Rhein-Neckar-Region besteht, wird unser Kirchenchor die Missa brevis in C von Robert Jones aufführen. Der walisische Komponist verbindet in dieser Messe, die er erst im vergangenen Jahr komponiert hat, reizvolle Melodik und aparte romantische Harmonien mit einem lebendigen Dialog von Chor und Instrumenten und schuf somit ein anspruchsvolles Werk im Stile der englischen Kathedralmusik. In dem Ostergottesdienst wird der Chor auch noch die bekannte Renaissance Motette „Haec dies, quam fecit Dominus“ von Giovanni Pietro da Palestrina sowie von Zsolt Gárdonyi die beschwingt von Osterfreude erfüllte Jazz-Komposition „Erd und Himmel sollen singen“, welche im Jahr 1994 entstand, singen.
Weitere musikalische Ausführende sind Katrin Tremmel (Orgel) und Carmen Konietzny (Querflöte).
Die Gesamtleitung liegt in den bewährten Händen unseres Chorleiters Dirk Schneider.

Rückblick auf unser 30-jähriges kfd-Jubiläum

Dem Vergangenen Dank – dem Kommenden Ja.

Unter diesem Thema feierten wir am Sonntag, dem 20. Januar 2013,
unser 30-jähriges Jubiläum.

Das Fest begann mit einem feierlichen kfd-Gottesdienst mit unserem Diözesanpräses Pfarrer Norbert Kaiser, Pfarrer Frank Aschenberger, unserer geistlichen Leiterin Angela Steiger und dem ganzen kfd-Team. Alle waren im Altarraum versammelt.

Pfarrer Aschenberger begrüßte die Anwesenden und lobte die Arbeit unserer Gemeinschaft. Verschiedene Elemente des Wortgottesdienstes, die Einführung, die Lesung und die Gabenprozession, wurden von den Frauen des Teams mitgestaltet.

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Pfarrer Kaiser trug die Predigt zusammen mit zwei Frauen der kfd vor. Als Evangelium wurde die Osterbotschaft aus dem Matthäusevangelium gewählt (Mt. 28,1-10), wo den Frauen eine wichtige Rolle zufällt. Der Prediger stellte den ängstlich am Grab wachenden Soldaten die Frauen gegenüber, denen der Engel als ersten die Auferstehung Jesu kundtut. Frauen bekommen als erste den Auftrag, die Botschaft von der Auferstehung weiter zu verkünden.
Die kfd-Frauen brachten in ihren Teilen der Predigt den Bezug zur Kirchengeschichte und zum Hier und Jetzt ins Wort, wo Frauen immer wieder dafür stehen, dass sie in dunklen Zeiten die Kraft aufbringen, anderen Mut zu machen und Trägerinnen des Lebens sind: in der Familie, in der Gemeinde und in der Gesellschaft.

Als Fürbitten und Gabenbereitung brachten wir verschiedene Symbole an den Altar: Ein Baum, der mit seinen starken Wurzeln zeigen soll, dass wir eine starke Gemeinschaft sind; ein Netz, das uns durch seine vielen Knoten und Verknüpfungen auffängt, wenn etwas zu fallen droht; eine Kerze, deren Licht ein Zeichen für unsere Zukunft und Zuversicht ist. Wir sind Feuer und Flamme für die kfd, indem wir aktiv an der Zukunft des Verbandes und der Kirche mitarbeiten; den Schal, der für jede einzelne kfd-Frau steht. Jede Frau ist für uns wichtig. Wir sind der größte Frauenverband Deutschlands; das Wasser, als Bild für den Geist Gottes, der uns mit seiner Lebenskraft den Mut schenkt, neue Wege zu wagen; das Brot und den Wein als Zeichen der menschlichen Arbeit. P1000188

Nach dem Gottesdienst wurde zum Festakt mit Grußworten eingeladen. Unser Bürgermeister Bernd Zimmermann und Pfarrer Andreas Buchholz von der prot. Kirche waren entschuldigt. Grüße und Dank für unsere Arbeit überbrachten Elisabeth Simon vom Pfarrgemeinderat, Stefanie Pruschina vom Dekanatsleitungsteam, Pfarrer Kaiser vom Diözesanleitungsteam und Barbara Sassmann vom Gesamtleitungsteam unserer Großpfarrei. Besonders freuten wir uns auch über die Teilnahme des prot. Frauenkreises.

Nachdem Geist und Seele gestärkt waren, trafen wir uns zur Begegnung im Eingangsbereich der Kirche. Bei Häppchen und Sekt tauschten wir uns mit unseren Gästen aus, die trotz Eis und Schnee den Weg zu uns gefunden hatten. So konnten viele interessante Gespräche geführt, neue Kontakte geknüpft und alte erneuert werden.

Viele Besucher waren voll des Lobes für unseren sehr frauenorientierten Gottesdienst.

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