KONTAKTY

  Brief Ihrer kath. Pfarrgemeinde Otterstadt
  Nr. 74 Maria Himmelfahrt 2010

Titelbild: Mariae Krönung, mittleres Chorfenster unserer Kirche

 

 

Paten gesucht

Liebe Pfarrangehörige!

Wie Sie sicher schon aus der Presse wissen, wird zum 01.09.2010 zu unserer Pfarreiengemeinschaft noch die Pfarrgemeinde St. Peter und Paul, Altrip dazu kommen. Im Rahmen der Neustrukturierung der Diözese, ist unsere Pfarreiengemeinschaft mit dann 6.500 Katholiken, eine der Kleinsten. „Was kommt da auf uns zu?“ - wird mancher sich fragen. Die auffälligste Änderung, die mit diesem Zusammenschluss verbunden sein wird, ist die künftige Regelung der Sonntagsgottesdienste. Jede Pfarrei wird künftig nur noch einen Sonntagsgottesdienst haben können. Das heißt: entweder die Vorabendmesse am Samstagabend (bzw. am Vorabend eines Festes), um 18.30 Uhr; den Frühgottesdienst 9.15 Uhr oder das sog. Amt, um 10.30 Uhr.

Der Gleichberechtigung wegen wird sich diese Ordnung von Woche zu Woche verschieben müssen, so dass für jede der drei Pfarreien gilt: Alle drei Wochen findet eine Vorabendmesse-, alle drei Wochen die Frühmesse-, alle drei Wochen das Amt statt. In der Pfarrei, in der am Sonntag keine Eucharistiefeier sein kann, weil hier die Vorabendmesse gefeiert wurde, findet am Sonntag, um 10.30 Uhr in der Regel ein Kinderwortgottesdienst statt, der von unserem neuen Gemeindereferenten, Herr Manfred Heitz, gefeiert werden wird. Herr Heitz, der mit seiner Familie in Altrip wohnt, wird ab 01. September auch für Otterstadt und Waldsee, wieder schwerpunktmäßig für die Kinder- und Jugendarbeit, zuständig sein.

An der Werktagsordnug ändert sich bezüglich der Gottesdienste nichts. Es bleibt hier bei der alten Regelung (Montag und Donnerstag, 19.00 Uhr Abendmesse, Dienstag, Mittwoch und Freitag Rosenkranzgebet oder sonstige Andachten). Der Samstag wird weiterhin reserviert bleiben für Hochzeiten und Ehejubiläen. Hierfür bitte ich allerdings um rechtzeitige Terminabsprache im Pfarrbüro. Auch das Pfarrbüro wird in Otterstadt zu den gewohnten Tagen und Zeiten geöffnet bleiben.  

Ich denke, dass die neue Sonn- und Feiertagsregelung den Bedürfnissen aller drei Pfarreien gerecht wird und wir uns mit der Zeit auch daran gewöhnen werden. Glücklicher - und dankenswerter Weise hilft   weiterhin Herr Militärdekan i. R., Pfarrer Bernhard Niederer in der Seelsorge mit, sodass hin und wieder - aus gravierenden Gründen - wie zum Beispiel: Patronatsfest, Jubiläen von Vereinen oder kirchlichen Gruppen an den Wochenenden auch Sonderregelungen möglich sein können. Weitgehend muss aber die neue Ordnung eingehalten werden, damit im Notfall ein Priester allein, alle Gottesdienste an einem Wochenende innerhalb der Pfarreiengemeinschaft feiern kann. Ich bitte daher um Ihr Verständnis und auf private Sonderwünsche zu verzichten oder sie gegebenenfalls in die regulären Gottesdienstzeiten integrieren zu lassen.

Auf eine weitere Neuerung möchte ich noch aufmerksam machen:

Seit 01. 08. 2010 wohnt im „alten“ Schwesternhaus in Waldsee, Kirchstrasse 12, der neue Leiter des Referates „Berufe der Kirche“ und des Ministrantenreferates des Bischöflichen Jugendamtes Speyer. Es ist Pfarrer Carsten Leinhäuser, der zuvor Kaplan in Pirmasens war. Auch er ist bereit, sofern es sein Termin- und Zeitplan zulässt, in unserer Pfarreiengemeinschaft auszuhelfen. Sein Arbeitsschwerpunkt ist aber im Bischöfl. Jugendamt in Speyer.  

Auch wenn sich nun ab September die Sonntagsordnung ändern wird, so liegt doch auch eine Chance in der Neuerung. Wir können als Pfarreiengemeinschaft besser zusammenwachsen, die Stärken und Vorteile der Zusammenarbeit mit den anderen Gemeinden erkennen und nutzen und dabei nicht nachlassen, lebendige Kirche vor Ort zu sein. Wenn wir uns gemeinsam auf das Wesentliche in unserem Glaubensleben besinnen und konzentrieren und danach handeln, bin ich sicher, dass auch mit der Zeit wieder Berufungen wachsen werden, die dem derzeitigen Priestermangel entgegenwirken können. Wie heißt es doch in einem Sprichwort: Wenn man ganz unten ist, kann es nur wieder aufwärts gehen.  

Th. Buchert, Pfr.

Stand der Innenrenovierung unserer Pfarrkirche

In unserem letzten KONTAKTY hatten wir die farblichen Gestaltungsmöglichkeiten, die auf der Basis der freigelegten Originalbefunde angefertigt wurden, vorgestellt. Beim sog. „Tag der offenen Baustelle“, am 04.Juni, versuchte der Leiter des Bischöflichen Bauamtes, Herr Hartmann, die geschichtliche Entwicklung des Kirchenbaus und der damit verbundenen Symbolsprache zu erläutern. Er hat auch die Bedeutung des Architekten unserer Kirche, Franz Schöberl, herausgestellt und, dass sein architektonisches Meisterwerk in Otterstadt, als Schönste der Schöberl‘schen Kirchen in unserer Diözese bezeichnet werden kann. Der künstlerische Schwerpunkt der Schönheit einer solchen Kirche im Neugotischen Stil, liegt eindeutig im Bereich des Chorraumes, der ein Abbild des himmlischen Jerusalem darstellt und eine entsprechende farbliche Gestaltung haben muss, um auf das Zentrum, den Altar und Tabernakel, hinzuweisen, diese zu umrahmen und zu schmücken.

Leider konnten viele der mehr als 100 Interessenten den Ausführungen aus akustischen Gründen nicht folgen. So war auf Anhieb leider auch nicht verständlich und klar zum Ausdruck gekommen, dass es sich bei den zu sehenden Bemalungen an den Wänden lediglich um Farbkompositionsmusterhandelte, die auf Grund der vorhandenen Untersuchungsergebnisse erstellt worden sind, um schließlich sehen zu können, wo und wie man den Befund übernehmen, bzw. wo und wie man ihn verändern kann und muss.

Aus diesen Irritationen heraus ergab sich leider eine der Sache nicht angemessene   Diskussion.  

Dennoch versuchten wir aus den unterschiedlichen und vielfältigen Argumenten und Meinungen ein sachliches Stimmungsbild herauszuhören, um dieses in eine erneute Besprechung mit dem Bau- und Denkmalamt in Speyer und den Restauratoren einfließen zu lassen. Eine einfachere und nicht mehr allzu sehr verwirrende Bemusterung wurde dann ergänzt, bzw. angefertigt und erneut der Pfarrgemeinde und der Öffentlichkeit vorgestellt. Dieser Kompromiss fand dann weitgehend die Zustimmung und Akzeptanz der Anwesenden.

Bei allen, die gekommen waren und sich bei der Diskussion und den Überlegungen engagierten, auch in kritischer Hinsicht, möchten wir uns ausdrücklich bedanken! Wir hoffen, dass dadurch ein relativ breiter Lösungsvorschlag nun gefunden wurde, der auch so von der Mehrheit akzeptiert wird.

Mittlerweile sind auch die Mehrkosten ermittelt. Sie betragen rund 120.000,- Euro. Das Bauamt Speyer hat hierfür einen Zuschuss von 80% zugesagt. Somit bleibt für die Kirchenstiftung ein Rest von 24.000.- Euro, der durchaus zu verantworten ist, vor allem im Hinblick auf die dadurch nun wesentlich wertvolleren Ausstattung unserer Kirche. Auch ist vom Landesdenkmalamt noch ein Zuschuss zu erwarten auf Grund der Wiederherstellung der Grundsubstanz. Die Arbeiten werden jetzt hoffentlich nach den Ferien zügig fortgesetzt.

 

Für den Verwaltungsrat

Th. Buchert, Pfr.

 

Paten gesucht:

Um sich sichtbar an der Renovierungsmaßname beteiligen zu können, bieten wir Patenschaften für ebenso dringend zu überarbeitende Gegenstände wie Figuren, Kreuzwegstationen, bestimmte Teilbereiche der Altäre, Kanzel und sonstiger sichtbarer   Schmuckelemente der Kirche an.  

Beim Pfarrfest können Sie sich in aller Ruhe an einem Infostand diesbezüglich informieren und gegebenenfalls die für Sie passende Patenschaft übernehmen. Spendenquittung und Urkunde hierfür sind selbstverständlich. Für Ihre Unterstützung und Mithilfe sei Ihnen heute schon aufrichtig gedankt, mit einem herzlichen Vergelt´s Gott!

Th. Buchert, Pfr.

 

Das Sakrament der Firmung

Am Samstag, dem 18. September 2010, wird den Jugendlichen aus der Pfarreiengemeinschaft Waldsee/Otterstadt das “heilige Sakrament der Firmung” in einem Festgottesdienst um 18.00 in Waldsee in der Kirche Sankt Martin durch Weihbischof Otto Georgens gespendet.

Die Jugendlichen werden von acht Katechetinnen auf die Firmung vorbereite:

 

Frau Borger Frau Hannemann Frau Meichle
Frau Riedel Frau Schneider Frau Schwab
Frau Simon Frau Tomas  

.

Symbol des HL. Geistes, Schalldeckel über der Kanzel unserer Kirche

Firmung bedeutet Stärkung, Festigung, Bekräftigung. Durch das Sakrament der Firmung bekräftigt und besiegelt Gott, was er in der Taufe begonnen hat. Der Bischof zeichnet dem Firmling mit Chrisam ein Kreuz auf die Stirn; dabei spricht er: “Sei besiegelt durch die Gabe Gottes, den Heiligen Geist.” Was in der Firmung geschieht, ist nicht Menschenwerk, sondern Gottes Gabe. Diese Gabe Gottes, der Heilige Geist, will uns aufmerksam und aufgeschlossen machen für das, was Christus von uns erwartet. Der Heilige Geist gibt uns allen und in besonderem Maße den Neugefirmten die Kraft, als Christen in der Gemeinde Verantwortung zu übernehmen, und das Leben in der Gemeinde mitzugestalten. Das kann, je nach Fähigkeiten, auf ganz unterschiedliche Weise geschehen: z.B. in der Kinder- und Jugendarbeit, beim Mitgestalten von Gottesdiensten, als Messdienerin oder Messdiener, als Lektorin oder Lektor, Mitsingen im Kirchenchor, Mitarbeiten in der kfd oder im Pfarrgemeinderrat und vieles mehr.

Die Firmlinge in Otterstadt heißen:

                             

Julius Bartek   Dennis Borger Jan Böhm
Leandra Claus Benjamin Doser Jonas Eberhard
Katharina Erbach Lea Hannemann Alisha Herma
Carolin Hirsch Michael Hoffmann Tobias Hoffmann
Sabrina Kaminsky Jonathan Stefan Kluba Carmen Konietzny
Christopher Kuhfus Sophie Kuhn Selina Liotta
Selina Meichle Matthias Oberheim   Helen Luise Peters
Nico Pinger Denise Puma Tim Reiland
Rebecca Riedel Lina Schneider Fabian Schwab
Lars Schwab Max Spengler Helen Stanzl
David Jakob Steiger Maik Tomas Sonja Weinspach
Elisabeth Simon

 

Die wichtigsten Gottesdienste in nächster Zeit

So. 15.08.2010

10:30 Uhr

Mariä Aufnahme in den Himmel

Feierliches Hochamt zu unserem Patronatsfest im Remigiushaus
Einzug mit Vereinsfahnen, Kräuterweihe
Anschließend sind alle herzlich zu unserem Pfarrfest an der Sommerfesthalle eingeladen.

               

Mi. 18.08.2010

9:00 Uhr          

Ökumenischer Gottesdienst zum Schulbeginn der 1. Klasse in der prot. Kirche.

So. 12.09.2010

10:30 Uhr       

Hochamt zum Jahrestag der Kirchweihe (08.09.1891)

Sa. 18.09.2010

18:00 Uhr         

Firmung in Waldsee mit Weihbischof Otto Georgens

Mo. 27.09.2010

9:00 Uhr

Kerwemontag

Requiem für alle Verstorbenen und Gefallenen der Pfarrgemeinde

So.03.10.2010

9.00 Uhr          

Erntedankgottesdienst

.

Öffnungszeiten des Pfarrbüros   Otterstadt, Luitpoldstr. 1a:

Mo. 9 - 12 Uhr und
Do. 16 - 18 Uhr

Tel.: 06232 33145
Fax: 06232 64 00 43

Gerti André

KONTAKTY Nr. 75

Wir weisen schon jetzt darauf hin, dass der Redaktionsschluss für unser nächstes KONTAKTY (Weihnachten 2010) am 21. November 2010 ist.

Wir freuen uns über Ihre Zuschriften, über Anregungen und Kritik. Schreiben Sie uns was Ihnen an unserem KONTAKTY gefällt, oder was wir besser machen könnten.

E-Mail: klaus.feichtner@superkabel.de

 

Auf den Spuren Jesu

50 Gemeindemitglieder aus Waldsee und Otterstadt auf Pilgerfahrt im Heiligen Land

Auf den Spuren Jesu zu wandeln, die Stätten seines Lebens und Wirkens im Heiligen Land aufzusuchen und an ihnen zu beten – das gehört sicher zu den Höhepunkten im geistig-spirituellen Leben vieler Christen. Diese Erfahrung erstmals oder erneut zu machen, brach am 9. März dieses Jahres eine große Gruppe von 50 Gemeindemitgliedern aus den Pfarrgemeinden Waldsee und Otterstadt gemeinsam mit ihrem Pfarrer Thomas Buchert erwartungsvoll auf. Vor der Abfahrt des Busses zum Flughafen erteilte uns in Waldsee Pfarrer Bernhard Niederer den Reisesegen. Hatten wir beim Abflug in Frankfurt – wie so oft in diesem Winter – noch bei strenger Kälte gefroren, so erwartete uns nur gut vier Stunden später bei der Ankunft am Flughafen „Ben Gurion“ in Tel Aviv zu unserer großen Überraschung hochsommerliche Wärme! Das gute Wetter mit Temperaturen bis zu 30 Grad begleitete uns auf der gesamten Reise und trug sehr zur gelösten und heiteren Stimmung der Gruppe bei.

Am Flughafen empfing uns unserer Reiseleiter Elias Abu Oksa, ein arabisch-melkitischer Christ aus dem Dorf Milya im Norden Israels, der uns in den folgenden acht Tagen nicht nur die Archäologie, Geschichte und Kunst des Heiligen Landes kenntnisreich und anschaulich vermittelte, sondern auch die – leider! – so spannungsgeladene Gegenwart des israelisch-palästinensischen Nebeneinanders engagiert und eindrucksvoll vor Augen führte. Die Organisation der Reise lag in den bewährten Händen von „Biblische Reisen“, Stuttgart.

Ihr Programm orientierte sich im zeitlichen und räumlichen Ablauf weitgehend am Lebensweg Jesu, von der Geburt in Bethlehem über sein öffentliches Wirken in Galiläa bis zu Kreuzestod und Auferstehung in Jerusalem.

So stand uns am ersten Abend noch eine längere Busfahrt zu unserem ersten Ziel Bethlehem, dem Geburtsort Jesu, bevor. Dabei passierten wir – wie noch öfters während unserer Reise - die seit 2002 errichtete, bis zu sieben Meter hohe Trennmauer zwischen dem Staat Israel und den palästinensischen Autonomiegebieten und wurden dadurch mit der oft bedrückenden Wirklichkeit im Nahen Osten konfrontiert.

Am folgenden Morgen waren die nahe gelegenen Ruinen von Herodion, der Prunkresidenz Herodes’ des Großen, unser erstes Ziel. Hier wurde vor kurzem eine Grabstätte entdeckt, bei der es sich mit großer Wahrscheinlichkeit um das Grab des Herrschers handelt. Zurück in Bethlehem, feierte Pfarrer Buchert in der Kirche bei den „Hirtenfeldern“ mit uns den ersten gemeinsamen Gottesdienst. Am Nachmittag stand der Besuch der im Kern aus byzantinischer Zeit (6. Jh. n. Chr.) stammenden Geburtskirche auf dem Programm. In der Geburtsgrotte zeigt ein 14-zackiger Stern die Stelle der Geburt Jesu an. Der Besuch des Caritas-Baby-Hospitals beeindruckte uns als Beispiel vorbildlicher sozialkaritativer Arbeit über Religionsgrenzen hinweg und als Hoffnungszeichen für die krisengeschüttelte Region. Mit einem arabischen Essen in einem Beduinenzelt, bei der auch der Genuss der Wasserpfeife nicht fehlen durfte und sich einige Damen der Gruppe mit Erfolg in orientalischen Tänzen versuchten, klang der Tag landestypisch aus.

Nach zwei Nächten im „Paradise-Hotel“ hieß es Abschied von Bethlehem zu nehmen. Unser Weg führte uns durch eine einsame, großartige Wüstenlandschaft ans Tote Meer. Eine Seilbahn brachte uns zu den eindrucksvollen Ruinen der Felsenfestung Masada, einem Symbol jüdischen Widerstands gegen die römische Herrschaft. Unser nächstes Ziel waren die Ausgrabungen von Qumran nahe bei den Fundorten der berühmten Schriftrollen. Zwischen 1947 und 1958 in Höhlen entdeckt, haben sie viel zum Verständnis der religiösen Umwelt Jesu beigetragen. Erfrischung von der Hitze am Toten Meer, mit 400 Metern unter dem Meeresspiegel einem der tiefstgelegenen Punkte der Erde, brachte uns ein Bad in seinen Fluten; dank des hohen Salzgehaltes ist ein Untergehen unmöglich! Am Abend ging es über die Oasenstadt Jericho, eine der ältesten Städte der Welt, durch das Jordantal zu unserer Unterkunft für die folgenden beiden Nächte im "Hotel Golan" in Tiberias, einer der vier "heiligen Städte" des Judentums und heute auch als Kurort am Westufer des See Genezareth bekannt.

Den ganzen folgenden Tag verbrachten wir in der herrlich blühenden Frühlingslandschaft rings um den See an den Stätten des öffentlichen Wirkens Jesu. In Kafarnaum am Nordufer des Sees besichtigten wir die Ruinen der Synagoge aus dem 4. Jahrhundert, umgeben von Häusern aus römischer Zeit und der Kirche des Petrushauses. Ein gemeinsamer Gottesdienst im Freien auf dem Berg der Seligpreisungen hoch über dem See gehörte sicher zu den spirituellen Höhepunkten unserer Reise; der Blick in die weite Landschaft wird ebenso unvergessen bleiben wie die gemeinsamen Gebete und Lieder. Eine kurze Wanderung „auf den Spuren Jesu“ führte uns zurück ans Seeufer, wo sich die Besichtigung der direkt am Seeufer gelegenen Primatskapelle des Petrus mit der „Mensa Domini“ und der Brotvermehrungskirche in Tabgha mit Fußbodenmosaiken aus byzantinischer Zeit anschlossen. Beim anschließenden Mittagessen ließen wir uns eine kulinarische Besonderheit der Gegend, den „Petersfisch“, munden. Vom nahe gelegen Kibbuz „ Nof Ginnosar“ unternahmen wir eine Bootsfahrt auf dem See Genezareth. Auch hier fühlten wir uns ganz in die Zeit Jesu zurückversetzt, besonders als der Bootsführer –freilich ohne Erfolg – die Netze auswarf.

Erste Station am folgenden Tag war Kana, der Ort des ersten Wunders Jesu, der Verwandlung von Wasser in Wein. In der Ruinenstadt Sepphoris ( Zippori), in der Maria geboren sein soll, beeindruckten uns vor allem herrliche Mosaiken (u. a. die „galiläische Mona Lisa“) und die weite Aussicht von den Resten der Kreuzfahrerzitadelle. Unser nächstes Ziel war Nazareth, die Heimat Jesu, heute eine ganz arabisch geprägte Stadt. Von der Synagogenkirche führte unser Weg durch den orientalischen Basar zu der modernen Verkündigungskirche. Durch die fruchtbare Jesreel-Ebene, vorbei am Ort der entscheidenden Niederlage der Kreuzfahrerheere 1187 in der Schlacht bei den Hörnern von Hattin, erreichten wir unser letztes Ziel an diesem Tag, die umfangreichen Ausgrabungen von Caesarea ( Maritima) am Mittelmeer, zur Zeit Jesu Residenz der römischen Statthalter von Judäa. Karsten Platz demonstrierte uns mit dem Vortrag eines walisischen Liedes die hervorragende Akustik des römischen Theaters. Nach einer längeren Busfahrt kamen wir am späten Abend in Jerusalem, dem End- und Hauptziel unserer Pilgerreise, an und bezogen unser Quartier für die folgenden drei Nächte im Hotel „Ritz“ im arabischen Ostteil der Stadt nahe beim Damaskustor.

Der Sonntag begann mit dem Besuch des Abendmahlssaals und des Davidsgrabs auf dem Zionsberg im Südwesten der Altstadt von Jerusalem. Ein geistliches Erlebnis war die Mitfeier des Sonntagsgottesdienstes in der nahe gelegenen neoromanischen Basilika der Dormitio-Abtei. Seit 1906 betreuen deutsche Benediktiner diesen Ort, an dem die Christen seit Jahrhunderten des Sterbens („Entschlafung“ = Dormitio) Mariens gedenken. Für Pfarrer Buchert gab es ein Wiedersehen mit seinem früheren Studienkollegen Pater Elias ( Pfiffi), der aus dem westpfälzischen Queidersbach stammt. Er gehört seit 2000 der Mönchsgemeinschaft auf dem Zionsberg an und ist u. a. als Pfarrer der deutschsprachigen Gemeinde in Israel tätig. Am Abend desselben Tages berichtete er uns bei einem Besuch auf der Dachterrasse unseres Hotels aus eigener Erfahrung anschaulich über das Leben in der Abtei und seine Erfahrungen im heutigen Israel. Unsere nächste Station am Vormittag war der östlich gelegene Ölberg, von dem man eine großartige Sicht auf die Altstadt hat. Im Garten Gethsemani konnten wir uralte Ölbäume bewundern. Nach der Mittagspause in einem Kibbuz nahe von Jerusalem setzten wir unseren Gang von der „Kirche der Nationen“ aus fort und gelangten nach dem Besuch des Heiligtums beim unterirdischen Mariengrab durch das Stephanstor in die Altstadt, zunächst zum Ausgrabungsfeld beim Teich Bethesda mit der nahe gelegenen Kirche St. Anna, einer der schönsten Kreuzfahrerkirchen mit vorzüglicher Akustik. Über die „Via Dolorosa“ folgten wir durch enge, verwinkelte Gassen den Stationen des Leidenswegs Jesu bis zur Grabeskirche. Auch wenn der sechs christlichen Religionsgemeinschaften gemeinsame Gebäudekomplex, an dem viele Generationen seit den Zeiten Konstantins des Großen (4. Jahrhundert n. Chr.) mitgebaut haben, auf den ersten Blick einen unübersichtlichen Eindruck macht, konnte sich wohl keiner der Gruppe der Würde und Faszination dieses Ortes entziehen.

Am Vormittag des folgenden Tages stand der Besuch des Tempelbergs auf dem Programm. Allerdings ist es derzeit nicht möglich, die größten muslimischen Heiligtümer in Jerusalem, den Felsendom und die Al-Aqsa-Moschee, zu besichtigen. Es war jedoch eindrucksvoll, den gläubigen Juden beim Gebet an der Klagemauer, dem größten Heiligtum des Judentums an der Südwestseite des Tempelbergs, zuzusehen. Einige aus der Gruppe konnten auch eine ausgelassene Bar-Mizwa-Feier beobachten, mit der die dreizehnjährigen Jungen in die jüdische Gemeinschaft eingeführt wurden. Es schloss sich ein Gang durch das jüdische Viertel im Süden der Altstadt mit seinen zahlreichen Synagogen an, in dem auch der heute sechs Meter unter der Erdoberfläche gelegene „Cardo“, die Hauptstraße in römischer und byzantinischer Zeit, auf einer Länge von 200 Metern freigelegt ist. Mit der „Christ Church“ nahe beim Jaffa-Tor lernten wir die 1849 fertig gestellte erste protestantische Kirche von Jerusalem kennen. Der Nachmittag war dem modernen Jerusalem gewidmet. Nahe bei der Knesset, dem israelischen Parlament, beeindruckte uns die Menorah, ein fünf Meter hoher, von Benno Elkan entworfener und in Bronze gegossener siebenarmiger Leuchter als Sinnbild des Staates Israel. Die 29 Reliefs zeigen Gestalten und Ereignisse aus der jüdischen Geschichte. Hier hieß es auch mit einem Gläschen Arrak (Anisschnaps) Abschied von unserem uns lieb und vertraut gewordenen Reiseführer Elias zu nehmen. Einen bewegenden und erschütternden Abschluss bildete der Besuch der Gedenkstätte „ Yad Vashem“ für die von den Nationalsozialisten ermordeten Juden. Insbesondere der Gang durch die unterirdische, völlig dunkle, nur von fünf vielfach gespiegelten Kerzen erleuchtete Kindergedenkstätte ging unter die Haut.

Allzu früh war am 16. März die Stunde des Abschieds vom Heiligen Land gekommen. Vom Flughafen „Ben Gurion“ ging der Rückflug nach Frankfurt, von dort aus erreichten wir mit dem Bus am Nachmittag die immer noch sehr kühle Heimat.

Die Teilnehmer bildeten eine fröhliche und interessierte Gruppe, die während der Fahrt zu einer harmonischen Gemeinschaft zusammengewachsen ist. Uns allen bleiben die herrlichen Abende über den Dächern von Jerusalem bei Fröhlichkeit, Witzen und wunderbarem a capella-Gesang in bester Erinnerung. Am Schluss soll ein herzlicher Dank an Pfarrer Buchert für seine Initiative stehen, die uns nicht nur das Erlebnis einer wunderschönen, an Eindrücken überreichen Reise verschafft, sondern auch zur Vertiefung unseres Glaubenslebens beigetragen hat.

Dr. Paul Warmbrunn

Kfd

Textfeld: Rita Höfer, ist Diplom- Theologin und Diplom - Pädagogin. Seit 2000 ist sie geistliche Leiterin des kfd - Diözesanverbands Speyer Referentin im Referat Frauen, - Männer und Familienseelsorge im Bischöflichen Ordinariat Speyer

Rita Höfer , Geistliche Leiterin des kfd-Diözesanverbands Speyer, hat in einem Artikel unserer Mitgliederzeitschrift "Frau + Mutter" zu einem unserer Leitbildsätze Stellung bezogen. Hier ein Auszug:

Ich erlebe diese Gemeinschaft am stärksten und verdichtetsten bei den Gottesdienste, die wir feiern: zum Beispiel auf unseren Diözesanversammlungen, bei Jubiläen, zu denen ich eingeladen werde, oder in unseren großen kfd - Gottesdiensten, die wir im Speyerer Dom gefeiert haben. Hier strömen die Frauen zusammen. Für uns alle ist es wichtig, diese kraftvolle Gemeinschaft zu sehen, miteinander zu singen und zu beten, sich gegenseitig zu bestärken und von Gottes Hand gehalten zu sein.

Gemeinschaft und Begegnung.

Gemeinschaft und Begegnung sind wohl die am häufigsten genannten Begriffe für das, was Frauen mit der kfd verbinden. In gelungenen Begegnungen und Beziehungen geben sie sich   gegenseitig Mut und Weite, Sinn und Segen, Kraft und Glauben mit auf den Weg - aber auch Zorn und Trauer, wie es in einem bekannten kfd - Lied heißt. Das Sprichwort sagt: „Wenn ich einen Weg schnell gehen will, gehe ich allein. Einen langen, schweren Weg gehe ich in Gemeinschaft.“

Die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands hat sich mit ihren Leitlinien ein hohes Ziel für die zukünftige Wegstrecke gesteckt. Die großen Themen in Kirche, Politik und Gesellschaft wollen wir Frauen mitgestalten und die eigenen Interessen einbringen. Dies ist ein schwerer Weg, der langen Atem erfordert.

Gemeinschaft von Frauen innerhalb der kfd bietet dazu wichtige Ressourcen. Diese sind Wertschätzung, Ermutigung, Gestaltungsmöglichkeit, anspruchsvolle Mitarbeit, Übernahme von Verantwortung, die Möglichkeit, über den eigenen Tellerrand hinauszuschauen, Fort - und Ausbildungsangebote, die Vernetzung mit anderen, Solidarität.

Da wo ich als Person gesehen und ernst genommen werde, kann jede sich mit ihren Begabungen und Fähigkeiten gut einbringen. Die Geisteskraft Gottes ist spürbar.

 

Sich in Mitleidenschaft ziehen lassen - Christinnensein leben.

Die „kraftvolle Gemeinschaft“ ist für die Mehrheit der kfd - Frauen die Gemeinschft vor Ort. Hier finden Gespräche statt, hier werden Besuchsdienste für Kranke, Alte, Neuzugezogene und viele Aktionen organisiert. Die „kraftvolle Gemeinschaft“ mit ihren 600 000 Mitgliedern insgesamt und überregional ist darüber hinaus eine Kraft in der Politik. Ich wünsche der kfd, an den kleinen und großen Einsatzorten die Worte und Taten zu finden, die Leben ermöglichen und möchte die Mitglieder ermutigen, da, wo sie leben, von ihrem Glauben zu sprechen und sich auf dieser Basis für Recht und Gerechtigkeit einzusetzen.

Termine der kfd bis zum Ende des Jahres

17. August Morgenlob

14. September         

18. September         

21. September  

Morgenlob

Wanderung

Kleidersammlung

19. Oktober    

24. Oktober    

26. Oktober    

Rosenkranzandacht, anschließend Zwiebelkuchen

Missionssonntag

Morgenlob

09. November

11. November

16. November

16. November

30. November

Vortrag im Pfarrheim

Glühweinverkauf an St. Martin

Morgenlob

Vortrag im Pfarrheim

Adventsfeier

05. Dezember

14. Dezember

Weihnachtsmarkt

Morgenlob

  Maria Schlick

Die Gebetsanliegen von Papst Benedikt XVI. für das Gebetsapostolat 2010 (August - Dezember)

AUGUST 2010

Allgemeine Gebetsmeinung
Dass Arbeitslose, Obdachlose und alle, die in großer Not leben, auf Verständnis und Annahme stoßen und konkrete Hilfe bei der Überwindung ihrer Schwierigkeiten finden.

Missionsgebetsmeinung
Dass die Kirche die „Wohnung“ aller ist, bereit die Türen all jenen zu öffnen, die durch Diskriminierung wegen ihrer Rasse oder Religion, durch Hunger und Kriege gezwungen sind, in andere Länder auszuwandern.

SEPTEMBER 2010

Allgemeine Gebetsmeinung
Dass in den weniger entwickelten Regionen der Welt die Verkündigung des Wortes Gottes die Herzen der Menschen erneuert und sie ermutigt Hauptakteure eines authentischen sozialen Fortschritts zu werden.

Missionsgebetsmeinung
Dass durch das Öffnen der Herzen für die Liebe, die vielen Kriege und Konflikte in aller Welt beendet werden, bei denen immer noch viel Blut vergossen wird.

OKTOBER 2010

Allgemeine Gebetsmeinung
Dass Katholische Universitäten mehr und mehr zu Orten werden, wo es durch das Licht des Evangeliums möglich ist, jene harmonische Einheit zu erfahren, die zwischen Glauben und Vernunft besteht.

Missionsgebetsmeinung
Dass die Feier des Sonntags der Weltmission Gelegenheit ist, zu verstehen, dass die Aufgabe der Verkündigung Christi ein notwendiger und unerlässlicher Dienst der Kirche unter den Menschen ist.

NOVEMBER 2010

Allgemeine Gebetsmeinung
Dass alle Drogenabhängigen und Opfer jeder Form der Abhängigkeit durch die Hilfe der christlichen Gemeinschaft in der Kraft Gottes, des Erlösers, die Stärke finden, die für einen radikalen Wandel in ihrem Leben notwendig ist.

Missionsgebetsmeinung
Dass die Ortskirchen in Lateinamerika die Kontinentale Mission, die von ihren Bischöfen angeregt wurde, fortführen und sie Teil der universalen Mission des ganzen Gottesvolkes werden lassen.

DEZEMBER 2010

Allgemeine Gebetsmeinung
Dass die Erfahrung des eigenen Schmerzes Anlass ist, Situationen der Not und des Schmerzes zu verstehen, in denen sich viele Menschen befinden, die einsam, krank oder alt sind, und dazu anregt diesen großherzig entgegenzugehen.


Missionsgebetsmeinung
Dass die Völker der Erde Christus und seinem Evangelium des Friedens, der Geschwisterlichkeit und der Gerechtigkeit die Türen öffnen

 

Kath. Kirchenchor St. Cäcilia Otterstadt 1891

100 Jahre Kirchenchor Waldsee

In diesem Jahr feiert unser jüngerer Nachbar-Kirchenchor St. Martin Waldsee mit einem vielfältigen musikalischen Programm sein Jubiläum zum 100-jährigen Bestehen. Schon im vergangenen Jahr kam die Anfrage aus Waldsee an unseren Chor den Jubiläums-Festgottesdienst an Pfingsten musikalisch zu gestalten. Voller Freude und erfüllt mit Stolz über diese Anfrage nahmen wir sehr gerne diese Einladung an und folgten der Bitte die „Stickelspitzer-Messe“ in der katholischen Pfarrkirche St. Martin zu Waldsee aufzuführen. In relativ kurzer Zeit - zwischen Ostern und Pfingsten ist ja nur ein kleines Zeitfenster - mussten wir diese Messe in einer intensiven Probenphase wieder auffrischen; ja fast neu lernen. Lag doch die letzte Aufführung der „Stickelspitzer-Messe“ gut drei Jahre zurück. Voller Elan und Einsatzfreude widmeten sich die knapp 60 Sängerinnen und Sänger unseres Chores dieser ehrenvollen Aufgabe.

Zusammen mit dem Bläserquartett des Musikvereins Otterstadt und Sabine Kißler an der Orgel musizierten wir schließlich unter der Leitung unseres Chorleiters und Komponisten der „Stickelspitzer-Messe“ Dirk Schneider in eindrucksvoller Klanghomogenität und rhythmischer Einheit diese Messe im Festgottesdienst. Eine besondere Freude war es uns, dass Sabrina Kaminski, Lea Hannemann und Markus Katz den Dienst der Fahnen-Abordnung übernahmen und wir von Otterstadt die jüngste Fahnensektion im Festgottesdienst stellen konnten. Die Vorsitzende des Wadseer Kirchenchores, Rosemarie Sternberger, dankte in ihren Schlussworten im Festgottesdienst ausdrücklich unserem Kirchenchor für seine sofortige Zusage das festliche Hochamt musikalisch zu gestalten und sprach Lob und Anerkennung über die musikalische Qualität und Ausführung unseres Gesanges aus. Ebenso zeigte sich Pfarrer Buchert höchst erfreut über das positive und unproblematische Gelingen des Besuches des Otterstadter Kirchenchores in Waldsee.

Im Hof des Pfarrzentrums wurde der festliche Tag mit einem Freundschaftssingen an dem sich alle Waldseer Gesangsvereine und natürlich unser Kirchenchor mit Lieder und Gesänge beteiligten. Unser Vorsitzender Klaus Feichtner überreichte dem Kirchenchor von Waldsee als Gastgeschenk zwei Notensätze, die freudig von Frau Sternberger entgegengenommen wurden. Im freundschaftlichen und geselligen Miteinander klang der Jubeltag in Waldsee aus und wird unseren Sängerinnen und Sängern noch sehr lange in bester Erinnerung bleiben. In der Hoffnung auf weitere gemeinsame Aktivitäten mit dem Waldseer Kirchenchor freut sich der Kirchenchor von Otterstadt auf das nächste freundschaftliche Treffen.

Dirk Schneider

Bibelgarten

Im Zuge der Neuanlage des Kirchengartens im vergangenen Jahr haben Kinder und Jugendliche im Rahmen der 72 Stunden – Aktion   „Uns schickt der Himmel“ zur Freude der Gemeinde und vieler fremder Besucher einen Bibelgarten angelegt. Dieser Garten hat sich prächtig entwickelt und soll auch in Zukunft ein Schmuckstück unserer Gemeinde sein.

Dies ist aber nur mit einem beträchtlichen Pflegeaufwand möglich, der bisher von zwei, drei Leuten bewältigt wurde.

Es kann dem Himmel doch nicht gleichgültig sein, was mit der Anlage geschieht, die seine Helfer gebaut haben. Vielleicht kann er sich entschließen zur Unterstützung der „Gärtner“ weitere Helfer zu schicken. Und vielleicht hat er gerade Sie ausgewählt, zu helfen.

Wenn Sie sich angesprochen fühlen und ab und zu ein wenig Zeit für die Pflege des Bibelgartens erübrigen können, kommen Sie bitte zu einem Informationsgespräch am Di., den 31. August um 19 Uhr ins Pfarrheim.

Klaus Feichtner

 

 

 

Paten gesucht