KONTAKTY  

Brief Ihrer kath. Pfarrgemeinde Otterstadt

Nr. 72 Ostern 2010

Titelbild: Auferstehung, Raffaellino del Garbo (ca. 1466 - 1524) Galleria dell´Accademia, Florenz

Liebe Gemeinde !

Ostern, das sind die Tage der größten Freude im Kirchenjahr. Eine Woche lang hören wir in jeder Eucharistiefeier: „Darum jubelt der ganze Erdkreis in österlicher Freude“. Ja, das was selbst die engsten Freunde Jesu nicht für möglich gehalten hätten ist geschehen: Jesus ist von den Toten auferstanden!

Doch nach wie vor gibt es Menschen, die sich schwer tun, diese Botschaft einfach so anzunehmen. Die Grabesstimmung der Tage vor Ostern wiegt halt schwerer und war und ist augen-scheinlich bittere Realität. Der Auferstandene bzw. die Auferstehung ist nicht so schnell zu begreifen - im wahrsten Sinne des Wortes nicht. Die Texte der Evangelien über die Ostererzählungen beinhalten deshalb ebenso die Gefühle von Zweifel und Zögern, wie auch die Freude einzelner über die Auferstehung.

Das ist alles „zu schön, um wahr zu sein“, sagen viele. Was heißt dieser Ausspruch eigentlich? Dass wir eher glauben, etwas könne nur scheinbar schön sein? Oder: Dass wir prinzipiell erwarten, eher vom Leben enttäuscht zu werden, weil auch wir immer wieder in Gräber schauen müssen?

Die Osterfreude, die in allen Texten der Evangelien über die Auferstehung Jesu heraus zu lesen ist, will uns anstecken und sagen: Trau auch Du dich! Trau auch du dich, über das Sichtbare hinauszuschauen und lass dich anstecken vom Glauben an den Auferstandenen, der das menschliche Leben angenommen hat, bis in den Tod hinein. Und wenn Deines endet, er es auf nimmt, in seine Herrlichkeit. Das ist die Botschaft von Ostern: Gott schenkt uns neues Leben! Schon in   der Natur ist dies deutlich sichtbar. Immer und immer wieder schenkt Gott uns neues Leben und eines Tages endgültig.

Mit diesen Gedanken wünsche ich Ihnen allen von Herzen ein frohes und gesegnetes Osterfest!

          

Die Osternacht

Wie Weihnachten wird das Festgeheimnis in der Nacht gefeiert, denn Jesus war am Ostermorgen in aller Frühe auferstanden. In einer langen Liturgie werden verschiedene Elemente verbunden.

1. Vor der Kirche wird das Osterfeuer gesegnet und dann wird die Osterkerze am Osterfeuer entzündet.

2. Der Priester bringt die Kerze mit dem dreimaligen Ruf “Lumen Christi” in die Kirche. Von der Osterkerze aus wird das Licht weitergegeben, die Gläubigen entzünden eine kleine Kerze, die Kerzen am Altar werden ebenfalls angezündet, die Kirche bleibt bis zum Gloriagesang im Kerzenlicht.

3. Es folgt das “Exultet”, ein Preisgesang auf die Auferstehung und ihre symbolische Darstellung durch die Osterkerze.

4. Zum Gesang des Gloria (= Ehre sei Gott in der Höhe) läuten die Glocken wieder und das elektrische Licht wird eingeschaltet.

5. Es folgen Lesungen aus dem Alten Testament, der Schöpfungsbericht, der Durchzug der Israeliten durch das Rote Meer und andere Berichte. Die Lesungen werden mit dem Osterevangelium abgeschlossen. Vor dem Evangelium wird dreimal das Halleluja gesungen, jeweils immer einen Ton höher.

6. Tauferneuerung. Das Taufwasser wird geweiht, indem der Priester mit einem Segensgebet die Osterkerze in das Wasser senkt. Die Gläubigen erneuern ihr Taufversprechen und werden mit dem geweihten Wasser besprengt.

7. Gabenbereitung, Präfation, Hochgebet und Kommunion folgen wie in der Sonntagsmesse.

8. Nach dem Gottesdienst werden in vielen Gemeinden Ostereier verteilt, die Gläubigen nehmen von dem geweihten Wasser mit nach Hause.

Früher gab es folgenden Brauch: die Messdiener haben am nächsten Morgen vom Osterfeuer ein Stück Kohle mit nach Hause genommen zum Schutz gegen Krankheit und Gefahr.

Zwei zentrale Symbole des Osterfestes sind unmittelbar aus der Liturgie abgeleitet, das Licht mit der Osterkerze und das Wasser.

Elisabeth Simon

Eingeladen zum Fest des Glaubens

Erstkommunionvorbereitung 2009/ 2010

Am ersten Advent wurden 11 Kinder der Pfarrei Maria Himmelfahrt aus Otterstadt eingeladen: Svenja Albers, Romy Bartek, Lennard Blau, Sebastian Colberg, Sven Gastorf, Julie Herzog, Tobias Klaus, Maike Müller, Sophie Reiland, Anna Schwarzenbach, Norrick Wagner.

In einem Brief, der an jedes Kind persönlich verteilt wurde, erfuhren die Kinder, wer sie einlädt – und wozu:

Die Pfarrgemeinde lädt die Kinder ein, miteinander Gottesdienst zu feiern.

Die Katechetinnen und Katecheten (Frau Bartek, Frau Golfier, Frau Heider, Frau Müller und Herr Blau) laden die Kinder ein, miteinander über den Glauben an Gott zu reden.

Gott lädt die Kinder ein, sich ihm anzuvertrauen und gemeinsam mit Jesus das Fest des Lebens zu feiern.

Zur Vorbereitung der Kinder auf die Feier der Erstkommunion gehören neben den katechetischen (also im Glauben unterweisenden) Gruppenstunden auch die Gottesdienste der Pfarreiengemeinschaft. Im Dezember probten die Kinder gemeinsam für das Krippenspiel an Heilig Abend und bauten zusammen mit Wolfgang König aus Waldsee ihren eigenen Krippenstall. Im Januar trafen sich die Kinder in Bad Dürkheim im Christophorus-Haus und erfuhren vieles über die Eucharistiefeier und die Bedeutung des Altares.

Am Weißen Sonntag, 11. April 2010, werden die Kinder zum ersten Mal die Eucharistie, also Jesus Christus selbst in der Gestalt des Brotes, empfangen. Das ist ein Grund zum Feiern – für unsere ganze Pfarrgemeinde. Begleiten sie die Kinder in den nächsten Monaten durch ihr Gebet, sodass die Vorbereitungszeit der Kinder auch für die ganze Gemeinde eine segensreiche Zeit werden kann.

Felix Goldinger, Pastoralreferent

Pfarreiengemeinschaft Waldsee - Otterstadt:

Pfarrer Thomas Buchert  
Pastoralreferent Felix Goldinger  
Pfarrsekretärin Gisela Claus  
Pfarrbüros:    
Otterstadt   Waldsee
Luitpoldstraße 1a   Grabengasse 42
Tel. 0 62 32 / 3 31 45   0 62 36 / 5 19 63
Öffnungszeiten:    
Mo.  9:00 - 12.00 Uhr   Di. 17:00 - 18:30 Uhr
Do. 16:00 - 18:00 Uhr   Mi.  9:00 - 12:00 Uhr
    Fr.   9:00 - 12:00 Uhr
E-Mail:   St.Martin-Waldsee@web.de
Homepage: Katholische-Kirche.Otterstadt.de    
Sprechstunde:    
Pfarrer: nach Vereinbarung und    
Do.17:30 - 18:30 Uhr   Di. 17:00 - 18:30 Uhr
Pastoralreferent: nach Vereinbarung    
Gottesdienste:    
Samstag: 18:30 Uhr im Wechsel mit Waldsee (siehe Amtsblatt)  
Sonntag    9:15 Uhr   10:30 Uhr
Werktags: Mo und Do. 19:00 Uhr   Di. und Fr. 19:00 Uhr

Fr. Rosenkranzgebet 18:30 Uhr (Winter) bzw. 19:00 (Sommer)

Wegen der anstehenden Renovierungsarbeiten in der Kirche können sich die Gottesdienstzeiten in Otterstadt ändern. Bitte Veröffentlichungen im Amtsblatt beachten.

Unsere Spendenkonten (Otterstadt):

Kreissparkasse: Konto 120 022, BLZ 547 500 10

Raiffeisenbank: Konto 320 4316, BLZ 547 614 11

Ansprechpartner kirchlicher Einrichtungen (Otterstadt)

Kath. Öffentliche Bücherei: Ute Strasser, Tel. 49 08 40

Öffnungszeiten: So. 10.00 - 14.00 Uhr, Di. 15:00 - 17:00 Uhr

Mi. 18:00 - 20:00 Uhr, Fr. 9:00 Uhr - 11:00 Uhr,

Kath. Kindergarten: Rita Endres, Tel. 3 38 38

Pfarrgemeinderat: Elisabeth Simon, Tel. 3 52 47

Kath. Kirchenchor: Klaus Feichtner, Tel. 3 48 46

Kath. Frauengemeinschaft (kfd): Maria Schlick, Tel. 3 32 33

Pfadfinder: Michael Reiland, Tel. 4 24 11

Kfd –und das Ehrenamt

Am 23. Februar 2010 wurde das neue Leitungsteam der kfd gewählt.

Folgende Frauen haben sich für dieses Ehrenamt entschieden:

Thea Berthold, Renate Herrmann, Maria Schlick, Monika Schumacher, Lotte Wendl und Petra Wallent.

Ist Ehrenamt nur Arbeit oder ist es nicht auch eine Ehre sich für Menschen engagieren zu dürfen?

Wenn einem etwas eine Ehre ist…

Dann tut man es in der Regel gerne,

dann freut man sich daran,

dann findet man Zeit dafür,

dann bedeutet es einem etwas,

dann nimmt man dafür auch manches in Kauf,

dann lässt man sich davon nicht so schnell abbringen,

dann investiert man einiges an Zeit und Kraft und Herzblut,

dann wird darin vieles möglich, was man vorher für undenkbar gehalten hätte,

dann geht man darin auf und setzt sich ein,

dann setzt man sich aus und wird angreifbar und verwundbar,

dann folgt man den Spuren Jesu, dessen Ehre es war, den Willen Gottes zu tun und den Menschen zu dienen.

                                                                             Paul Weismantel

Unser Programm für die kommenden drei Monate:

April     01. 04.            Gründonnerstag - Betstunde

            13. 04.             Morgenlob mit Frühstück

            17. 04.             Wanderung mit Partnern

            27. 04.             Kleidersammlung

Mai      05. 05.            Frauenkino

            11. 05.             Morgenlob mit Frühstück

            18. 05.             Maiandacht

            30. 05.             Dreifaltigkeitssonntag – Salzsäckchen

Juni      03. 06.            Altar an Fronleichnam

            12. 06.             50 Jahre kfd der Diözese im Dom zu Speyer

            15. 06              Morgenlob mit Frühstück

Wir laden alle Frauen jeden Alters, ob Mitglied oder nicht, zu unseren Veranstaltungen ein.

Maria Schlick

Neues von der kath. Kita Casa Vincentina

Nachdem Fasching und das „Hänsel und Gretel-Projekt“ abgeschlossen sind, wenden wir uns jetzt unserem neuen großen Thema „Müll“ zu.

Wir lernen die Mülltrennung, das Müllvermeiden und die Müllverwertung kennen. Kunstwerke aus Müll und eine Kinderumweltaktion sind geplant.

Der Höhepunkt soll an unserem Hoffest eine Modenschau mit Kostümen aus ehemaligem Müll sein. Vielleicht finden auch Sie Ihr persönliches Lieblingsstück?

Wir laden Sie ganz herzlich ein dabei zu sein!

Wann? am Sonntag den 13.06.2010 nach dem Familiengottesdienst um 11.00 Uhr  (bei schönem Wetter findet dieser auf dem Königsplatz statt)
Was?

Mittagessen und buntes Programm, wie z.B.  
Modenschau
Zaubervorstellung mit „Magic Chris“

Wo? in und um die Kita Casa Vincentina
 

Unser Fest endet gegen 17.30 Uhr.

Viele liebe Grüße - das Kindergarten Team der Kita Casa Vincentina

 

Die Pfadfinder stellen sich vor:

Gegründet wurde der Stamm Otterstadt 1951 und umfasst heute mehr als 150 Mitglieder aus Otterstadt, Waldsee, Speyer und den angrenzenden Orten, wie Hanhofen und Römerberg.

1.Vorstand: 2. Vorstand
Michael Reiland Jule Engert
Mannheimer Str. 9 Autharistraße 23
67166 Otterstadt 67166 Otterstadt
Tel.: 0 62 32/ 4 24 11 Tel.: 0 62 32/ 7 54 19 01

Aktivitäten im Stamm:

·   Extremlager: Findet bei Eis und Schnee am Anfang des Jahres statt.

·   Pfingstlager: Das traditionell am Pfingstwochenende stattfindende Zeltlager, das dieses Jahr unter dem Motto „Robin Hood“ stehen wird, nach dem wir uns in den letzten vier Jahren mit den Elementen beschäftigt haben. Der Gottesdienst findet im Lager statt, soweit es das Wetter zulässt.

·   Sommerfahrt: Immer in der letzten Woche der Sommerferien in Rheinland - Pfalz fahren wir zu einem jährlich wechselnden Jugendzeltplatz.

·   Herbstfahrt: In der ersten Woche der Herbstferien in Rheinland - Pfalz findet diese Fahrt statt, die uns zu einem jährlich wechselnden Selbstversorgerhaus führt.

·   Hike: Mehrtägiges Wandern durch ausgesuchtes Gebiet. Leben mit und in der Natur.

· Nikolausaktion: jedes Jahr am 6. Dezember besuchen von uns verkleidete Nikoläuse auf Bestellung die Familien im Dorf und überbringen kleine Geschenke.

· Pommesverkauf beim Karpfen - und Patronatsfest.

·           Partyhöhle für Jung und Alt auf der Otterstadter Kerwe, Samstag bis Montag. Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt.

·                 Tag der offenen Tür am 1. Mai.

·                 Getränkeausschank und Essenverkauf an Fastnacht.

·           Weihnachtsmarkt. An unserem eigenen Stand verkaufen wir Tchai, Essen und diverse Basteleien aus den Gruppenstunden.

Alle Einnahmen kommen unseren Gruppen zugute, dadurch werden Zeltmaterial, Bastelmaterial, Renovierungskosten und Unkosten bei Gruppenstunden, Lagern und Fahrten erschwinglich.

Die Pfadfinder Otterstadt haben einen Förderverein, ohne den die Pfadfinderarbeit nicht möglich wäre.

Bei Interesse an die Vorstände wenden.

Gruppenstunden

Von montags bis donnerstags zwischen 16:30 Uhr und 20.00 Uhr.

Die Leiterrunde findet immer montags ab 20:00 Uhr statt.

Gruppenstundenaktivitäten:

Einübung sozialen Verhaltens, Knoten knüpfen, Feuer machen, Waldläuferzeichen, Zeltaufbau. Leben mit und in der Natur, basteln und vieles mehr.

Stufen:

·       Wölflinge (7 bis 10 Jahre, orangenes Halstuch)

·       Jungpfadfinder (10 bis 13 Jahre, dunkelblaues Halstuch)

·       Pfadfinder (13 bis 16 Jahre, grünes Halstuch)

·       Rover (16 bis 20 Jahre, rotes Halstuch)

·       Leiter (ab 20 Jahre, graues Halstuch, inkl. Halstuch in der Farbe, der von ihnen

    geleiteten Gruppe.

Gut Pfad wünschen die

Pfadfinder Otterstadt

(www.dpsg-otterstadt.de)

Der Jakobsweg  

Der Apostel Jakobus der Ältere, der Bruder des Evangelisten Johannes, war als Missionar auf der Iberischen Halbinsel und starb nach seiner Rückkehr nach Jerusalem im Jahr 44 den Märtyrertod. Die Legende erzählt, dass sein Leichnam von Getreuen nach Galicien überführt worden sei, wo er seine letzte Ruhe fand.                                                             

Im Jahr 813 wurde das verschollene Grab von einem Eremiten wiedergefunden. Er war von einem Stern geleitet an die Stelle geführt worden, an der die Gebeine des Jakobus begraben waren. Daher stammt der Name „Compostela“ d.h. Sternenfeld. An dieser Stelle wurden ein Kloster und eine Kirche gebaut, aus denen die heutige herrliche Kathedrale hervorging.

Die Nachricht von der wunderbaren Entdeckung verbreitete sich schnell über die Grenzen hinaus und ab Mitte des 9. Jahrhunderts begannen die Pilger nach Compostela zu strömen. Hinzu kam, dass nach Überlieferungen im Jahr 844 der Heilige Jakobus erschien und die Christen zum Sieg über die Mauren führte. Das steigerte seine Bekanntheit und verstärkte den Pilgerstrom. Menschen aus allen Ländern machten sich auf den beschwerlichen Weg, um an das Grab des Apostels Jakobus nach Santiago de Compostela zu pilgern. Die Jakobswege entstanden.

Auch Pilger haben Hunger und Durst

 

 

Die Motive der damaligen Pilger waren vielfältig: Man zog nach Compostela, um den heiligen Jakobus um Hilfe zu bitten, um ein Gelübde zu erfüllen oder um eine Missetat zu sühnen. Manchem wurde die Pilgerfahrt auch als Strafe auferlegt. Dabei reichte in deutschen Städten damals schon eine nächtliche Ruhestörung um nach Compostela geschickt zu werden. Meist waren es aber schlimme Taten wie Raub, Mord oder Totschlag. Aber auch Schmähungen der weltlichen und geistlichen Obrigkeiten waren Anlass zum Pilgern.

Auf dem Höhepunkt der Pilgerbewegung im Mittelalter zogen bis zu 500 000 Menschen pro Jahr nach Santiago de Compostela. Sie alle benötigten Schutz, Unterkunft und Verpflegung und so machten es sich Adlige und religiöse Orden zur Aufgabe, die Wanderer entlang der Jakobuswege zu betreuen. Es entstand eine entsprechende Infrastruktur mit Herbergen, Klöstern, Hospizen und Stiften. Viele von ihnen sind erhalten und als großartige Zeugen der sakralen Bautätigkeit heute noch in Funktion. Die unzähligen Kapellen und Kirchen entlang der Wege sind die schönsten Beispiele der romanischen Baukunst.

 


Das Ziel der Pilger: Die Kathedrale in Santiago de Compostela

Der Jakobsweg hatte zwischenzeitlich an Bedeutung eingebüßt, doch heute hat die Pilgerschaft nach Santiago de Compostela einen ungeheuren Aufschwung genommen und die Wege werden von Menschen aus allen Kontinenten begangen.        Waren es im Jahr 1990 erst

5 000 Personen, die sich auf den Weg machten, so wurden 10 Jahre später bereits 55 000 Pilger gezählt und im vergangenen Jahr pilgerten über 145 000 Männer und Frauen zum Grab des Hl. Jakobus. Sie müssen mindestens 100 km zu Fuß, oder mindestens 200 km mit dem Fahrrad auf dem Jakobsweg - dem „Camino“ -   unterwegs gewesen sein, um als Pilger anerkannt zu werden und um die begehrte Pilgerurkunde, die „Compostela“ zu bekommen. Mit Stempeln im Pilgerpass führt man den Nachweis über die zurückgelegten Strecken. Nur dieser Nachweis berechtigt auch zur Übernachtung in den preiswerten Herbergen.

Der Besuch des Grabes des Apostels Jakobus und der Pilgergottesdienst um die Mittagszeit in der herrlichen Kathedrale von   Santiago de Compostela       vereinen die Pilger aus der ganzen Welt. Sie sind ein großartiges Erlebnis   und   bilden den Höhepunkt   und   feierlichen Abschluss einer einzigartigen Pilgerschaft auf dem Jakobsweg.

Otto Berthold

Generalversammlung beim Kirchenchor

Nach achtjähriger Tätigkeit an der Spitze des Kirchenchores St Cäcilia Otterstadt hat der bisherige Vorsitzende Dr. Walter Vogel sein Amt aufgegeben. Auch der Kassenwart Gerhard André schied aus dem Amt aus. Beide wurden bei der Generalversammlung Anfang Februar mit einem Weinpräsent verabschiedet. Frau Lia Vogel erhielt für die tatkräftige Unterstützung ihres Mannes einen Blumenstrauß überreicht.

Vor den anstehenden Neuwahlen trugen der scheidende Vorsitzende und der Chorleiter Dirk Schneider ihre Berichte vor.

Zunächst wurde der verstorbenen Mitglieder (2009 Hans Elzer und Adolf Erbach) in einer Schweigeminute gedacht.

Bei 27 Veranstaltungen trat der Kirchenchor im Jahre 2009 auf. In 50 Chorproben wurde für diese Auftritte geprobt.

Eine Sängerin ist im Laufe des Jahres wegen Umzugs aus dem Chor ausgetreten, dafür kamen drei Sängerinnen und ein Sänger neu hinzu. Der Chor hat nun 55 aktive Mitglieder.

Aus dem Tombola - Erlös bei Reunion und Patronatsfest wurde eine Spende von € 2500,- für die Kirchenrenovierung an die Kirchenstiftung übergeben.

Dr. Vogel bedankte sich bei allen Chormitgliedern für die gute Zusammenarbeit in den Jahren seiner Amtszeit.

Der Chorleiter lobte die rasche Auffassungsgabe des Chores, die gute Mitarbeit und das disziplinierte Verhalten während der Chorproben. Kritisiert wurde der leichte Rückgang beim Singstundenbesuch.

Auch 2010 wird das Jahresprogramm wieder vom kirchlichen Festkalender bestimmt. Neben der Gestaltung der Gottesdienste wird der Chor auch die Reunion organisieren und sich am Karpfenfest und dem Stickelspitzergelage beteiligen. Ein Besuch der Freilichtbühne Ötigheim und ein Jahresausflug sind geplant.

Ein Höhepunkt wird zweifellos die Gestaltung des Festgottesdienstes aus Anlass des 100- jährigen Bestehens des Kirchenchores Waldsee am Pfingstsonntag sein. Auch zum Freundschaftssingen am Nachmittag sind wir eingeladen.

Anita Strübel hat im Bericht der Schriftführerin das Jahr 2009 sehr detailreich Revue passieren lassen.

Für fleißigen Singstundenbesuch wurden fünf Chormitglieder mit einer Flasche Sekt bedacht.

Der Kassenbericht wurde von Gerhard André vorgetragen. Ihm wurde von Kassenprüfer Wolfgang Weinspach ordnungsgemäße Buchführung bescheinigt.

Eine Erhöhung des Monatsbeitrags auf einen Euro / Monat (12 € Jahresbeitrag) wurde von der Versammlung beschlossen.

Der bisherige Vorstand wurde einstimmig entlastet.

Der neu gewählte Vorstand:

1.Vorsitzender: Klaus Feichtner
Stellvertreter: Lore Elzer
Kassenwart: Wolfgang Weinspach
Unterkassier: Lore Elzer und Jürgen Leifheit
Schriftführerin: Anita Strübel
Notenwartin: Dora Sold
Kassenprüfer: Dr. Walter Vogel

Zu den bisherigen Ausschussmitgliedern Wally Ackermann, Inge Leifheit, Gertrud Riedel, Jürgen Leifheit (Vertreter der passiven Mitglieder) und Arno Zimmermann wurden Johanna Konietzny und Petra Wallent neu in den Ausschuss gewählt.

                                                                                              Klaus Feichtner

Neues von der Kirchenrenovierung

Im letzten KONTAKTY habe ich von den Untersuchungen einer Kölner Restaurierungsfirma in unserer Kirche berichtet. Sie sollte im Auftrag des bischöflichen Bauamtes feststellen, welche farbliche Gestaltung die Kirche früher einmal hatte und was sich ggf. wieder rekonstruieren lässt.

Die Firma Keller hat Anfang Dezember ihren Untersuchungsbericht beim bischöflichen Bauamt und bei uns abgeliefert. Ein weiteres Exemplar ging an das Landesamt für Denkmalspflege in Mainz.

An einer Verwaltungsratssitzung am 01.Februar nahm auch der zuständige Sachbearbeiter aus dem bischöflichen Bauamt, Herr Appeltauer teil. Seinen Ausführungen war zu entnehmen, dass sowohl das Bauamt als auch die Denkmalspflege großes Interesse an einer zumindest teilweisen Rekonstruktion der alten Ausmalung haben. Die Mehrkosten würden auch höher bezuschusst werden.

Mit Herrn Appeltauer haben wir vereinbart, dass zunächst ein Probefeld ausgemalt werden sollte. Erst danach wollte der Verwaltungsrat eine Entscheidung über Art und Umfang der farblichen Gestaltung treffen. Herr Appeltauer wollte sich bemühen das Probefeld noch im Februar fertigzustellen. Da dies nicht erfolgt ist, haben wir nachgefragt und erfahren, dass das weitere Vorgehen bei einem Ortstermin am 09.03.mit Herrn Hartmann (Leiter des bischöfl. Bauamtes) und Frau Keller abgeklärt werden soll. Danach ist am 17.03. eine Verwaltungsratssitzung mit Herrn Hartmann vorgesehen.

Wir unsererseits haben die nötigen Vorbereitungen für einen pünktlichen Beginn der Arbeiten nach dem Weißen Sonntag getroffen. Unterbringungsmöglichkeiten für die Kirchenbänke und die Figuren sind gefunden. Die Gespräche mit Pfarrer Bucholz wegen der Benutzung der evangelischen Kirche sind geführt. An den großen Feiertagen kann Gottesdienst im Remigiushaus gefeiert werden.

Wir sind also vorbereitet und hoffen immer noch, dass die Arbeiten pünktlich beginnen können.

                                                                                              Klaus Feichtner

,,Aus der wahren Quelle trinken“

Romwallfahrt 2010

Dieses   Jahr machen sich vom 30. Juli – 06. August wieder 50 000 Ministrantinnen und Ministranten auf den Weg nach Rom zur internationalen Ministrantenwallfahrt.

Auch eine Gruppe von 10 Messdienern aus Otterstadt wird mit Pfarrer Buchert daran teilnehmen.   Dieses Jahr geht es mit einem Sonderzug in die ,,Ewige Stadt“. Unter dem Motto ,,Aus der wahren Quelle trinken“   stehen Stadt- und Kirchenbesichtigungen, sowie ein internationales Programm und eine Papstaudienz auf dem Peterplatz auf dem Programm. Ebenso wird es einen Gottesdienst der Teilnehmer aus dem Bistum Speyer mit Bischof Karl-Heinz Wiesemann geben.

Katrin Tremmel

Ein herzliches Dankeschön allen Spendern

An verschiedenen Spendenaktionen im Dezember 2009 und Januar 2010 haben Sie sich wieder großherzig beteiligt. Sie haben damit viel Freude bereitet und dazu beigetragen die Not in der Welt ein klein wenig zu lindern.

Wunschzettelaktion des PGR beim Otterstadter Weihnachtsmarkt :

250 schön verpackte Geschenke konnten den Sozialeinrichtungen der Caritas und dem Kinderdorf in Silz übergeben werden.

Spendenergebnisse der anderen Aktionen

Adveniat 3504,82 €
Sternsingeraktion 5336,08 €
Hilfe für Haiti 1017,20 €

 

Spenden für Misereor

 

Die MISEREOR-Fastenaktion 2010 steht - wie schon 2009 - unter dem Leitwort „Gottes Schöpfung bewahren – damit alle leben können“.

Wieder geht es um den Zusammenhang von „Bewahrung der Schöpfung und Armutsbekämpfung“, und wieder nimmt die Fastenaktion Bezug auf den Klimawandel, wobei sie diesmal die Aufmerksamkeit besonders auf einige Aspekte der weltweiten Energieversorgung lenkt.

 

Ihre MISEREOR - Spenden richten Sie bitte an :

Kath. Kirchenstiftung Otterstadt

Verwendungszweck: Misereor

Unsere Spendenkonten:

Kreissparkasse: Konto 120 022, BLZ 547 500 10

Raiffeisenbank: Konto 320 4316, BLZ 547 614 11

Spendenquittungen werden ausgestellt, wenn Sie Geld überweisen, oder Ihr Name mit Anschrift auf der Spendentüte vermerkt ist.

Neues aus der

In Otterstadt ist der Lesehunger nach wie vor groß, das beweist der Jahresbericht der Katholischen Öffentlichen Bücherei. Die Bücherei im ehemaligen Pfarrkeller konnte im letzten Jahr abermals an ihre guten Ausleihzahlen der vergangen Jahre anknüpfen. Renner waren, wie immer die Kinder- und Jugendbücher mit 10.077 Entleihungen, aber auch die Romane und Sachbücher erfreuen sich weiterhin einer großen Beliebtheit, sodass die 5944 Bücher insgesamt 18.969 mal entliehen wurden. Mit 625 Entleihungen wurden aber auch   die
9 verschiedenen Zeitschriften sehr gut ausgeliehen. Hier finden sich nicht nur Test und Finanztest, sondern auch PC Welt, Kraut und Rüben, Living at home , Familie & Co., Geo, Wohnen & Garten, Vital, Selbermachen und Spot on, eine englische Zeitschrift für Jugendliche, die teilweise von Privatpersonen aber auch Otterstadter Firmen gesponsert werden. Da die Zeitschriften sich immer größerer Beliebtheit erfreuen, haben wir ab diesem Jahr unser Angebot um drei neue erweitert, dies sind Frag doch mal die Maus – eine Zeitschrift zu Sachthemen für Kinder im Grundschulalter, Lecker – eine Koch-und Backzeitschrift sowie Focus Schule – Zeitschrift für Kinder im Schulalter.

Besonderes Interesse zeigten die Kunden der Bücherei aber auch den 1776 Non-Book-Medien (CD’s, MC’s, Hörbücher, CD-Rom’s, Videos und DVD’s). Diese wurden 11.277 mal entliehen im vergangenen Jahr.

Insgesamt verlieh die Katholische Öffentliche Bücherei Otterstadt-Waldsee 30.246 Medien an 449 Leserinnen und Leser. Übrigens sind nicht nur Otterstadter und Waldseer unter den Nutzern der Bücherei zu finden, zahlreiche kommen mittlerweile auch aus Speyer und dem gesamten Rhein-Pfalz-Kreis. Zusätzlich zum eigenen Bestand standen in Otterstadt im vergangen Jahr ca. 950 Titel aus der beim Bischöfl. Ordinariat in Speyer angesiedelten Büchereifachstelle zur Verfügung. Diese wurden etwa 2.720 mal entliehen. Diese Bücher werden von der KÖB selbst entliehen und nach Ablauf der Frist getauscht. So entdecken

auch Vielleser immer wieder interessante Titel in der Bücherei vor Ort. Mit Titeln aus der Büchereifachstelle aber auch bei den Neuzugängen bemüht sich das 16köpfige ehrenamtliche Büchereiteam immer wieder Leserwünsche nach speziellen Titeln oder Themen für Kindergärten und Schulen zu befriedigen.

Einen Schwerpunkt der Büchereiarbeit in Otterstadt bildeten auch im vergangen Jahr die 22 Veranstaltungen. Von Klassenführungen, Frühjahrsbuchausstellung, Aktion Schultüte, Flohmarkt, Bilderbuchkino, Weihnachtsbuchausstellung, Bastelnachmittag bis hin zur Autorenlesung reichte das Spektrum.   Besonders zu erwähnen sei hierbei aber unsere große Sommerferienaktion „Lesesommer Rheinland-Pfalz“, bei der sich 79 Kinder im Alter von 7 bis 13 Jahren beteiligt haben und in dieser Zeit 1.069 Bücher ausgeliehen und gelesen haben. Diese Bücher durften nur jeweils 2 Wochen entliehen werden, anschließend wurden den Kindern vom Büchereiteam spezielle Fragen zu diesem Buch gestellt. Wenn die Kinder mindestens 3 Bücher gelesen hatten, bekamen Sie eine Urkunde sowie einen positiven Vermerk ins Zeugnis. Positiv hervorheben möchten wir, dass 28 Kinder 11 und mehr Bücher gelesen hatten. Die meisten Bücher las Marco Rau aus der damaligen 4. Klasse – er schaffte

 

ganze 33 Stück mit 3269 Seiten. Ein Sonderpreis aber ging an Jacob Gärtner aus der damaligen 5. Klasse, er las zwar nur „18“ Bücher, diese hatten es aber in sich, denn sie hatten sage und schreibe 6342 Seiten. Bei einer feierlichen Abschlussveranstaltung mit Autorenlesung wurden den Kindern die mit Spannung erwarteten Urkunden sowie größere und kleinere Sachpreise, die uns Otterstadter Firmen freundlicherweise zur Verfügung stellten, von Pfarrer Buchert überreicht.

Das Ganze war eine tolle Aktion – für die Kinder, aber auch für unser Büchereiteam,   so dass wir uns entschlossen haben, diese Aktion in diesem Jahr abermals durchzuführen, allerdings wollen wir den Kreis erweitern und auch die Jugendlichen zum Lesen animieren. Mitmachen können also in diesem Jahr auch Jugendliche im Alter von 14 – 16 Jahren. Die Gemeinde Otterstadt hat uns bereits einen Sonderzuschuss für diese Aktion zugesagt, sodass die Kinder und Jugendlichen viel neuen Lesestoff in den Regalen finden werden.

Ab dem vergangen Jahr kann man auch wieder Bücher zum Privatbesitz über unsere Bücherei beim Borromäusverein in Bonn portofrei bestellen. Für jedes bestellte Buch erhalten wir eine Vermittlungsprovision, die wiederum für neue Bücher verwendet wird. Mit jeder Bestellung unterstützen Sie also unsere Bücherei. Bücher bestellen können Sie außer telefonisch (Tel. 49 08 40) auch über unsere Internetadresse: Buecherei-Otterstadt@gmx.de.

Auf Wunsch können wir Ihnen die Bücher auch gleich heimschicken lassen ohne irgendwelche Portokosten für Sie – und Sie unterstützen auch damit unsere Bücherei, da wir von der Vermittlungsprovision wieder neue Bücher anschaffen können!

Da wir nun auch Internet in der Bücherei haben, können wir dies gleich an Ort und Stelle für Sie bestellen und Sie über die Kosten informieren.

Wir freuen uns, Ihnen auch berichten zu können, dass Sie ab diesem Jahr wieder Schulbücher über uns bestellen können, die Sie sich selbstverständlich auch an Ihre Privatadresse schicken lassen können.   Auf Wunsch binden wir Ihnen die Bücher auch für 2,00 € pro Stück ein.

Kein Wunder, dass die 16 Mitarbeiterinnen unter der Leitung von Ute Straßer über 3000 Stunden ehrenamtlicher Arbeit leisten, um all dies zu ermöglichen.

Die Kath. Öffentl. Bücherei Otterstadt-Waldsee hat ihr Domizil in Otterstadt im ehemaligen Pfarrkeller unterhalb des Kath. Kindergartens und ist Sonntags von 10.00 – 12.00, Dienstags von 15.00 – 17.00, Mittwochs von 18.00 – 20.00 Uhr und Freitags von 09.00 – 11.00 geöffnet. Alle Angebote sind kostenfrei, außer einem kleinen Obolus für den Leseausweis, zu nutzen.

Sollten Sie Interesse an dieser ehrenamtlichen Arbeit im Team bekommen haben, würden wir uns freuen, wenn Sie sich bei uns melden würden.

Kommen Sie einfach mal bei uns vorbei – wir freuen uns auf Sie!

Für das Team der KÖB Otterstadt-Waldsee

Ute Straßer

Büchereileiterin

Die wichtigsten Gottesdienst in nächster Zeit:

 

Donnerstag

25.03.2010

15:00 Uhr

Alten - und Krankengottesdienst mit Krankensalbung. Wer abgeholt werden möchte, wende sich bitte an Frau Simon (Tel.: 3 52 47)
oder Frau André (Tel.:3 47 62)

Palmsonntag

28.03.2010

  9:15 Uhr

 18:00 Uhr

Palmweihe am kath. Pfarrheim, Prozession zur Kirche, Hochamt - es singt der Kirchenchor
Bußandacht - anschließend Beichtgelegenheit

Gründonnerstag

01.04.2010

19:00 Uhr

Abendmahlgottesdienst - anschließend Betstunde, von den kfd - Frauen gestaltet

Karfreitag

02.04.2010

15:00 Uhr

Liturgie vom Leiden und Sterben Jesu - es singt der Kirchenchor.

Karfreitag und Karsamstag ist die Kirche ganztägig zum Gebet am Heiligen Grab geöffnet.

Karsamstag

03.04.2010

 

 

Vormittags

21:00 Uhr

 anschließend

Ostergabensammlung der Messdiener

Osternachtfeier - Beginn mit dem Osterfeuer auf dem Kirchenvorplatz

Agape im Pfarrheim

Ostersonntag

04.04.2010

  9:15 Uhr

18:30 Uhr

Hochamt - es singt der Kirchenchor

Ostervesper

Ostermontag

05.04.2010

  9:15

 

Hochamt

Weißer Sonntag - Erstkommunionfeier in Otterstadt

11.04.2010

10:15 Uhr

 

Abholung der Kommunionkinder und der Jubilare am kath. Pfarrheim - anschließend feierlicher Gottesdienst

G. André

 

Ausblick bis Sommer 2010

 

Großes Gebet

18.04.2010

14:30 Uhr

danach

17.00 Uhr

Eröffnung der Betstunden mit den Kindern

Betstunden nach Wohnvierteln

Feierliche Schlussandacht - es singt der Kirchenchor

Sonntag

02.05.2010

19:00 Uhr

Eröffnung der Maiandachten

Mittwoch

12.05.2010

18:30 Uhr

Bittprozession der Pfarreien Mariä Himmelfahrt, Otterstadt und St. Martin, Waldsee zur 14 Nothelfer - Kapelle.
Vorabendmesse zu Christi Himmelfahrt

Pfingsten

Samstag

22.05.2010

 

18:30 Uhr

 

Vorabendmesse mit unseren Pfadfindern im Pfadfinderlager (im Wäldel).

Dazu sind alle eingeladen

Sonntag

23.05.2010

  9:15 Uhr

18:30 Uhr

10:30 Uhr

Hochamt

Pfingstvesper

Feierliches Hochamt in Waldsee anl. des 100 jährigen Bestehens des Kirchenchores Waldsee - es singt der Kirchenchor Otterstadt

Montag

24.05.2010

  9:15 Uhr

Hochamt

 

Fronleichnam

03.06.2010

  9:00 Uhr

 

Gottesdienst - es singt der Kirchenchor, anschließend Prozession wie gewohnt.

 

Zur Reunion im Anschluss an die Prozession lädt der Kirchenchor recht herzlich ein

Hoffest des Kath. Kindergartens

13.06.2010

11.00 Uhr

danach

Gottesdienst auf dem Königsplatz - bei Regen im Remigiushaus

Mittagessen und buntes Programm

Am 15. August feiern wir unser Patronatsfest, dazu erscheint das nächste KONTAKTY.

G. André