KONTAKTY

Brief Ihrer kath. Pfarrgemeinde Otterstadt

Nr. 70 September 2009

 

Liebe Gemeinde!

Die Kerwe steht vor der Tür

Doch was feiern wir eigentlich, wenn wir Kerwe feiern?

Kerwe ist eine volkstümliche Abkürzung für den Jahrestag der Kirchweihe. Unsere Kirche Maria Himmelfahrt wurde am 08.09.1891 von Bischof Joseph Georg von Ehrler (1879 - 1905) geweiht. 118 Jahre ist das nun schon her. Weltliche und geistliche Feier des Kirchweihfestes wurden im Laufe der Zeit voneinander aus unterschiedlichen Gründen getrennt. Nun geht es bei dem Festtag der Kirchweihe nicht nur um die historische Reminiszenz, sondern auch um uns selbst, als konkret vor Ort erfahrbare Kirche, als lebendiger Teil der Gesamtkirche. Dankbarkeit und Freude darüber, als Kirche vor Ort auch Teil der Weltkirche zu sein, wird heute eher weniger zur Gefühlslage des modernen Menschen zählen. Heute überwiegt die Kritik und allzu wichtige Fragen wie Frauenordination, Zölibat und Empfängnisverhütung beschäftigen uns. Dazu kommt die Frustration über den mangelnden „Service“ in allen und für alle Lebenslagen bezüglich der sog. Hauptamtlichen. Der Pfarrer müsste doch, - könnte doch mal, - sollte aber unbedingt … ist immer wieder zu hören.

Was ist eigentlich Kirche? Kirche sind nicht der Papst, die Bischöfe, die Priester, Diakone und pastoralen Mitarbeiter, sondern zunächst einmal die Gemeinschaft aller, die an Jesus Christus und seine Botschaft glauben. Innerhalb dieser Gemeinschaft gibt es unterschiedliche Aufgaben, Dienste und Ämter.

Kirche wird dann erst zu einer wahren Gemeinschaft, wenn sich jeder mit den ihm eigenen Begabungen und Fähigkeiten einbringt und so zum Gelingen des Ganzen beiträgt.

Tiefster Ausdruck der Einheit der Christlichen Gemeinde war von Anfang an der Gottesdienst, die Feier der Eucharistie. Anfänglich versammelte man sich zur Feier des „Brotbrechens“ in Privathäusern und etwa im 4. Jahrhundert entstanden die ersten, zum Teil heute noch erhaltenen Kirchengebäude, wie z.B. die Lateranbasilika in Rom.

Der Apostel Petrus schreibt „Lasst Euch (die Gemeindemitglieder) als lebendige Steine zu einem geistigen Haus aufbauen“ (1 Petr 2,5).

Jesus betet in seinen Abschiedsreden „Alle sollen eins sein: Wie Du Vater in mir bist und ich in Dir bin, sollen auch sie eins sein, damit die Welt glaubt, dass Du mich gesandt hast.“(Joh. 17,21)

Dies ist eine große Forderung und ein stetiger Anspruch für Alle, die in der Kirche leben und wirken, nicht nur im Blick auf den Klerus oder die Ökumene. Jeder Einzelne ist aufgerufen, seinen Beitrag zur Einheit und Lebendigkeit der Gemeinde zu leisten.

So feiern wir am Kirchweihtag nicht zuletzt auch uns selbst als Gemeinde, als Kirche aus lebendigen Steinen, die letztlich am Reich Gottes mitbauen und sich sichtbar machen sollten in unserer Zeit.

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Die Botschaft vom Reich Gottes ist sichtbar geworden in Jesus Christus. Er ist und bleibt das Fundament, auf dem wir stehen. Einmütigkeit im Sinne von „Mut zur Einheit“ und Eintracht im Sinne von „Streben nach der Einheit“ sind wie der Mörtel, der die einzelnen Steine des Gebäudes zusammenhält. Gelänge es uns ein solches geistiges Haus Gottes zu errichten, so wäre Kirche ein wahrhaft glaubwürdiges Zeichen der Hoffnung für die ganze Welt. Denken wir auch mal daran, wenn wir Kerwe feiern in geistlicher und weltlicher Hinsicht, meint

Ihr Pfr. Thomas Buchert

 

Die Marienfeste im September

Maria Geburt, 8. September

Das Fest entstand im Orient und leitet sich her aus dem Kirchweihfest der Sankt-Anna-Kirche in Jerusalem. Der Platz, auf dem die Kirche steht, gilt in einigen Traditionen als Ort der Geburt Marias. Während die Kirche sonst von den Heiligen im Laufe des Kirchenjahres den Todestag als „Geburtstag für den Himmel“ begeht, feiert sie nur von zwei Heiligen den irdischen Geburtstag. Maria Geburt, 8. September und Johannes der Täufer, 24. Juni.

Maria Namen, 12. September

Papst Innozenz XI führte das Fest Maria Namen als Dank für den Sieg über die Türken bei Wien am 12. September 1683 ein. Dieser Termin ist Kalender gewordene Kirchengeschichte. Wegen seiner besonderen Verbundenheit mit der deutschen Geschichte blieb dieser Gedenktag im liturgischen Kalender für den deutschen Sprachraum erhalten. Im römischen Generalkalender von 1970 wurde dieser Tag gestrichen als Verdoppelung zum Fest Maria Geburt.

Gedächtnis der Schmerzen Mariens, 15. September

Die Erinnerung an die Schmerzen Mariens am 15. September ist in Verbindung mit dem Fest „Kreuz-Erhöhung“ zu sehen, das am 14. September gefeiert wird. Das Fest hat seine Wurzeln im Mittelalter in der Verehrung der „Sieben Schmerzen Mariens“, eines dem Kreuzweg verwandten Gebetes. Der Gedenktag wurde zuerst in Deutschland eingeführt und vom Servitenorden gepflegt und von Pius VII 1814 als Dank für die Rückkehr aus der Gefangenschaft unter Napoleon für die ganze Kirche eingeführt.

Nach dem Bericht des Evangelisten Lukas sagt Simeon, als die Eltern Jesus in den Tempel bringen, zu Maria: „Dir selbst aber wird ein Schwert durch die Seele dringen“ (Lk 2,35). Diese Weissagung sehen die Christen durch den Schmerz Marias, die unter dem Kreuz ausharrt, als bestätigt an (Joh 19,25). In der Meditation der Schmerzen Mariens sah der mittelalterliche Mensch seine eigenen Leiden gespiegelt. Aus dem Leben Marias wurden folgende Begebenheiten als schmerzhaft empfunden:

1. Weissagung des Simeon (Lk 2,34-35)

2. Flucht nach Ägypten (Mt 2,13-15)

3. Suche nach dem zwölfjährigen Jesus, den die Eltern im Tempel finden (Lk 2,45-52)

4. Der Weg nach Golgota

5. Die Kreuzigung Jesu

6. Die Abnahme Jesu vom Kreuz

7. Die Grablegung Jesu

Das Bild der Mutter, die ihren toten Sohn auf den Knien hält (Pieta), ist das Gegenbild zur Mutter mit dem kleinen Kind auf den Armen.

Frank Berthold

Elisabeth Simon

Einladung

Liebe Otterstadter in der Pfarreiengemeinschaft Otterstadt – Waldsee,

zu unserem Martinsgansessen am Abend des 11. November im Pfarrzentrum „St. Martin“, Waldsee, möchten wir Sie schon heute recht herzlich einladen.

Die genaue Uhrzeit entnehmen Sie bitte dem dann aktuellen Amtsblatt.

Um besser planen zu können, bitten wir um Anmeldung bis 06. November 2009 bei Frau Claus im Pfarrbüro Otterstadt, zu den üblichen Öffnungszeiten.

Die Pfarrgemeinde St. Martin Waldsee freut sich auf Ihr Kommen.

Der Pfarrgemeinderat Waldsee

Wolfgang König

(Vorsitzender)

 

Die Katholische Frauengemeinschaft - kfd - stellt sich vor

Fortsetzung unserer Leitbildsätze

Wir   treffen uns einmal im Monat zum Morgenlob um 9 Uhr im Pfarrheim, um in einem Wortgottesdienst ein interessantes Thema zu beleuchten und dann gemütlich zu frühstücken. Am 13. Oktober   veranstalten wir eine Rosenkranzandacht in unserer Kirche.

Unseren anderen, bereits in der letzten KONTAKTY - Ausgabe vorgestellten Leitbildsatz: „Wir handeln ökumenisch und lernen mit Frauen anderer Religionen“ verwirklichen wir ebenfalls in unserem „Morgenlob“. Bei unserem letzten Treffen befassten wir uns mit den Gemeinsamkeiten von Islam, Judentum und Christentum. Für viele von uns überraschend entdeckten wir eine Menge Parallelen zwischen den Religionen.

Um das Thema   „Ökumene“ zu vertiefen, werden wir am 8. September um 14:30 Uhr das Diakonissenmutterhaus in Speyer besuchen.

Dort   wollen wir die Gemeinschaft der Diakonissen und ihre Aufgaben in Kirche und Gesellschaft näher kennen lernen.

Auch den ebenfalls im letzten KONTAKTY genannten Leitbildsatz

„Wir engagieren uns für gerechte, gewaltfreie und nachhaltige Lebens - und Arbeitsbedingungen in der einen Welt“ konnten wir umsetzen und werden uns auch in Zukunft weiter darum bemühen:

Wir unterstützen verschiedene Projekte von Sr. Melinda Seiler,   einer Schulkameradin unseres Pfarrers Th. Buchert, die in Südafrika als Ordensschwester tätig ist. Sie betreut dort u.a. mit ihren Mitschwestern einen Kindergarten, eine Schule mit Internat, ein Krankenhaus und ein Waisenhaus. In der letzten KONTAKTY - Ausgabe wurde bereits ausführlich darüber berichtet. Am Missionssonntag am 25. Oktober gibt es im Pfarrheim nach dem Gottesdienst wissenswerte Informationen über Südafrika und die Projekte, die wir unterstützen. Am Weihnachtsmarkt können auch Sie mit dem Kauf von Marmelade (am Stand des Pfarrgemeinderates) Sr. Melinda Seiler in Südafrika unterstützen.

Weitere Veranstaltungen in den nächsten Monaten:

6. September

10:30 Uhr

Gottesdienst mit Pfarrer Buchert auf dem Totenkopf im Pfälzerwald
10. Oktober

Wanderung im Pfälzerwald - nicht nur für Frauen

Fam. Oberfrank übernimmt dazu die Planung und Leitung

3. November

Vortrag von Prof. Schlick

„Psychische Erkrankungen im Erwachsenenalter“

Prof. Schlick setzt damit die schon fast zur Tradition gewordenen Vorträge fort. In den letzten Jahren zeigten sich die Zuhörer am Ende des Abends stets begeistert über die Art und Weise, wie das jeweilige Thema behandelt worden war.

11. November

St. Martin

Verkauf von Glühwein und Lebkuchen vor dem kath. Kindergarten

Zu allen Veranstaltungen der kfd sind interessierte Frauen und Männer herzlich eingeladen.

 

Patronatsfest 2009

Schon Wochen vor dem eigentlichen Termin war Arno Zimmermann eifrig bemüht, den weltlichen Teil unseres Patronatsfestes (16. August) zu organisieren. Auch wenn im Laufe der Jahre vieles Routine geworden ist und auch einige Mitstreiter zur Verfügung stehen, so gilt es doch immer wieder die Helfer zu mobilisieren, die Beschaffung von Speisen und Getränken sicher zu stellen und Kuchenspender zu finden. Für die musikalische Umrahmung muss gesorgt und die lieben Kleinen wollen beschäftigt werden.

Am Sonntagmorgen um 7 Uhr wurde es dann Ernst. Aber dank des Einsatzes unserer Feuerwehr war der Aufbau der Tische und Bänke der Essens - und Getränkeausgabe, sowie des Kaffee - und Kuchenbereichs bald abgeschlossen. Nach einem gemeinsamen Frühstück zogen sich die meisten Helfer zurück um rechtzeitig zum Festgottesdienst in der Kirche zu sein.

Aber bereits am Samstag gab es Festvorbereitungen in der Sommerfesthalle. 50 Kg Kartoffeln wurden gekocht und zu leckerem Kartoffelsalat verarbeitet, Mitarbeiter der katholischen öffentlichen Bücherei haben einen Bücherflohmarkt vorbereitet und Sängerinnen des kath. Kirchenchores eine Tombola, deren Erlös wieder der Kirchenrenovierung zur Verfügung gestellt wird. Eine Bilderausstellung über die 72Stunden Aktion „Uns schickt der Himmel“ wurde aufgebaut und eine Diaschau zum selben Thema vorbereitet.

Nach Abschluss der Vorarbeiten am Sonntag hielt eine kleine Gruppe die Stellung in der Sommerfesthalle. Die Pfadfinder fanden sich ein und haben   „Pommes“ vorfrittiert. Auch die Fische mussten vorfrittiert werden, damit nach dem Gottesdienst alle schnell etwas zu essen bekommen konnten.

In der Kirche wurde unterdessen Gottesdienst gefeiert.

Ein besonders feierlicher Gottesdienst, was durch das festliche Messgewand des Zelebranten, Pfarrer Buchert, die Konzelebration durch Pater Wiesler, die große Schar der Messdiener, die nicht alle im Chorraum Platz fanden und die musikalische Gestaltung durch den Kirchenchor unter Leitung von Dirk Schneider zum Ausdruck kommt.

Abordnungen der fahnentragenden Vereine mit ihren Fahnen waren anwesend.

Die kfd hatte wieder Würzwische gebunden, die im Gottesdienst gesegnet und am Ende gegen eine Spende abgegeben wurden. Trotz der hohen Zahl von 250 Würzwischen gingen einige Gottesdienstbesucher leer aus. Erfreulich ist die Spendensumme von € 537,- die für die Kirchenrenovierung zur Verfügung gestellt wird.

Am Ende des Gottesdienstes hat Pfarrer Buchert die ersten Exemplare der Broschüre zur Erklärung des Bibelgartens gezeigt, sie kurz erklärt und zum Durchlesen empfohlen. Er hat die damit verbundene Arbeit von Herrn Feichtner gewürdigt .

Abschließend hat er dann die Gottesdienstbesucher zur weltlichen Feier des Patronatsfestes in die Sommerfesthalle eingeladen.

Dort wurden die Gäste mit einem Glas Sekt begrüßt und rasch füllte sich der Außenbereich der Sommerfesthalle.

Das Stickelspitzer - Trio spielte zur Unterhaltung auf. Die Kids konnten unter dem Pavillon basteln und sich im Schminken versuchen.

Der Andrang bei Essen und Trinken und etwas später auch bei Kaffee und Kuchen konnte ohne Schwierigkeiten bewältigt werden.

Zur besseren Verdauung hatte Pfarrer Buchert unter Mitwirkung von einigen Messdienern Hochprozentiges angeboten und dabei wieder eine ansehnliche Spendensumme gesammelt.

Die Tombola des Kirchenchores wurde leer geräumt und auch die köb war mit ihren Umsätzen zufrieden.

Alle Erlöse des Festes werden für die Kirchenrenovierung verwandt. Eine Abrechnung kann allerdings noch nicht vorgelegt werden, da noch einige Rechnungen ausstehen.

Wir danken allen die zum Gelingen unseres Festes beigetragen haben.

Klaus Feichtner


Messdienerausflug nach Wiesbaden

Am 25.04.2009 war es wieder soweit. Wir Messdienerinnen und Messdiener von Otterstadt brachen morgens um 07:30 Uhr zu unserem Messdienerausflug auf.

Diesmal war unser Ziel das „Haus der Sinne“ in Wiesbaden.

Dort bekamen wir aufgrund einer guten Führung einen ersten positiven Eindruck des Innen – und Außengeländes.

Anschließend erkundeten wir in Kleingruppen eigenständig die alten Gemäuer.

Im Laufe des Tages stellten wir fest, dass das Haus hielt, was es versprach, denn jeder Sinn wurde auf eine andere Weise unvergesslich angesprochen.

Schließlich waren wir uns aber über unsere Favoriten einig:

Zum einen der Blindengang.

Dies ist ein Hindernissparcours, der in völliger Dunkelheit bewältigt werden musste.

Sowie zum anderen die Dunkelbar.

Dort führte uns ein Blinder auf unsere Plätze und brachte uns Getränke. Anhand des Geschmacks sollten wir herausfinden, ob wir wissen, was wir gerade trinken. Nicht wenige von uns lagen mit ihrer Raterei völlig daneben.

Unseren Ausflug haben wir mit einem Bummel durch die Wiesbadener Innenstadt ausklingen lassen.

Nach einer lustigen Zugfahrt kamen wir dann abends wieder in Schifferstadt an, wo wir auch schon von einigen Eltern abgeholt wurden.

Auf diesem Weg möchten wir uns noch einmal ganz herzlich bei denjenigen Eltern bedanken, die sich als Fahrer zur Verfügung gestellt haben.Der erlebnisreiche Ausflug nach Wiesbaden war ein toller Tag für unsere Messdienergemeinschaft.

Stefanie Katz

 

Eine Kirche für die Jugend

Pastoralreferent Goldinger wechselt mit halber Stelle in die Jugendkirche LU

Im vergangen Jahr wurde vom Bischöflichen Jugendamt in Kooperation mit dem BDKJ (Bund der deutschen katholischen Jugend) die „Jugendkirche LU“ (in der Unterkirche der Herz-Jesu-Kirche in Ludwigshafen) als Modellprojekt gestartet. Sie ist die erste und einzige Jugendkirche im Bistum Speyer und ist vor allem eine Kirche von Jugendlichen für Jugendliche: junge Menschen engagieren sich ehrenamtlich in der Konzeption und Verwirklichung ganz unterschiedlicher Projekte. So kann die „Jugendkultur“ mit ihrer ganz eigenen Ästhetik Einzug in den Kirchenraum halten. Dabei geht es vor allem darum, spirituelle Erlebnisfelder zu schaffen, die auch für junge Menschen interessant sind, die bisher wenig oder gar keinen Kontakt zur Kirche hatten.

Die „Jugendkirche LU“ will dabei aber nicht eine eigene Jugendgemeinde schaffen, die den traditionellen Pfarrgemeinden die aktiven Jugendlichen entziehen würde. Sie will vielmehr Erfahrungen ermöglichen, die junge Menschen den Schritt in ihre „eigene“ Pfarrgemeinde erleichtern und engagierten Jugendlichen als „spirituelle Tankstelle“ dienen.

Das Angebot der „Jugendkirche LU“ besteht derzeit aus einem 14-tägigen Wechsel von Jugendgottesdiensten und kulturellen Angeboten (Konzerte, Kreativ- und Theaterworkshops).

Seit 15. August bin ich als Pastoralreferent mit einer halben Stelle in der Jugendkirche angestellt. Mit der anderen „Hälfte“ bleibe ich in der Pfarreiengemeinschaft Waldsee-Otterstadt tätig. Die Reduzierung meines Stellenumfangs wirkt sich natürlich auch auf meine Arbeitszeiten und –felder aus. Trotzdem möchte ich für sie gut erreichbar bleiben:

über meine eMail-Adresse (pr.goldinger@gmail.com) oder über mein Handy (01799413676) bin ich leicht zu erreichen.

Am 13. September startet das Programm in der Jugendkirche: In einem Jugendgottesdienst, dem Domkapitular Franz Vogelgesang vorsteht und der von der Gruppe „Polarstern“ aus Maxdorf musikalisch gestaltet wird, werde ich als Pastoralreferent in der Jugendkirche eingeführt. Nach dem Gottesdienst gibt es bei Snacks und Getränken Gelegenheit zum Kennenlernen. Die Gruppe „Wer wenn nicht Vier“ lädt anschließend zu einem interaktiven Improtheater ein.

Felix Goldinger, Pastoralreferent

 

Ausblick Herbst 2009

So. 06.09.2009

10:30 Uhr

Hochamt zum Jahrestag der Kirchweihe (08.09.1891)

Es singt der Kirchenchor

28.09.2009

Kerwemontag

9:00 Uhr

 

Requiem für alle Verstorbenen der Pfarrgemeinde

Im Rosenkranzmonat Oktober sind alle herzlich zum Rosenkranzgebet-

dienstags und freitags, um 19:00 Uhr - eingeladen.

So. 04.10.1009

10:30 Uhr

Feierlicher Erntedankgottesdienst

Der Altar wird vom Obst- u. Gartenbauverein geschmückt

So. 01.11.2009

10:30 Uhr

15:30 Uhr

 

Hochamt zum Fest Allerheiligen

Vesper mit sakramentalem Segen anschließend Prozession zum Friedhof - dort Gräbersegnung

Mo. 30.11.2009

19:00 Uhr

 

Botentreffen, beginnend mit der Abendmesse in der Kirche, anschließend Treffen im Pfarrheim

Pfr. Buchert/Gerti André