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Brief Ihrer kath.Pfarrgemeinde Otterstadt
             Nr. 67, Weihnachten 2008

Liebe Mitchristen

Es ist wieder Advent. Freuen Sie sich über das Brauchtum dieser Tage und die Stille oder sind Sie eher in Beschlag genommen vom Vorweihnachtsstress?

Natürlich: der Advent wird kaum mehr als Zeit des Wartens, der Stille und der inneren Vorbereitung auf das Fest der Geburt des Herrn gesehen. Es ist vielmehr die Zeit der unzähligen Weihnachtsfeiern, die Zeit der großen Anschaffungen und Geschäfte, die Zeit der (oft) zu hohen Erwartungen bezüglich der Harmonie und des Friedens, die nicht selten eskaliert und doch misslingt. Wir können darüber klagen, jammern und letztlich doch nur im Strom mitschwimmen, weil das halt so ist.

Von neuem werden wir aber auch wieder in diesem Jahr eingeladen, in diesen Tagen gegen den Strom zu schwimmen. Es lohnt sich nach wie vor für sich selbst Zeiten und Orte der Stille einzuräumen, eben Zeit zur Vorbereitung. Harmonie und Zufriedenheit lassen sich nicht auf Knopfdruck oder Befehl einstellen. Der Advent ist und bleibt für uns Christen die Zeit des Wartens und der Vorbereitung auf die Ankunft des Herrn.

Seit der Geburt Jesu, vor über 2000 Jahren, ist der Himmel durchlässig geworden. „Unser Erlöser von jeher" (Jes. 63,16) will uns neu formen, will uns verändern wie Ton unter seinen Händen. Advent heißt nach wie vor „Ankunft", Ankunft Gottes und diese kann täglich, ja von einer Stunde zur anderen geschehen.

Wer in Erwartung ist, der ist sensibel und aufmerksam für das Kommende. Eine Mutter, die ein Kind erwartet, achtet auf jede Veränderung und jede Lebensregung ihres Babys. Ein Kind, das Besuch erwartet, steht am Fenster und beobachtet jeden, der um die Ecke kommt. Erwachsene, die einen guten Freund wieder sehen wollen, bereiten diese Begegnung sorgfältig vor. Solche freudige und hoffnungsvolle Wachsamkeit sollte sich bei uns durch die Tage des Advents ziehen. Aufmerksamkeit, Sensibilität und Offenheit, statt Stress und Hektik. Versuchen wir es von neuem, es lohnt.

 

                                                        In diesem Sinne einen besinnlichen Advent und ein gesegnetes Weihnachtsfest!

 

König Adventus und die verlorene Weihnachtsgeschichte

Advent 2008 – Eine Aktion des bischöflichen Ordinariates Speyer

Zahlreiche Ideen zur Gestaltung des Advents liefert die Aktion des bischöflichen Ordinariates in Speyer.

Gemeinsam mit König Adventus machen sich Kinder und Erwachsene auf die Suche nach der echten, wahren und unverfälschten Weihnachtsgeschichte, keine Weihnachtsmänner, Weihnachtsheinzelmännchen, Weihnachts….

Die spannende Suche nach der echten Weihnachtsgeschichte führt die Kinder mitten in die frohe Botschaft der Heiligen Nacht.

Neben der Rahmengeschichte bietet die Aktion auch zahlreiche Bastel- und Backideen für die Adventszeit und sogar eine eigens für Familien ausgearbeitete Adventsstunde.

Wenn Sie sich für die Aktion interessieren, können Sie alle Materialien über das Internet abrufen: httt://www.die-weihnachtsgeschichte.com

Auch in unserer Pfarrei werden die Kinder in den Gruppenstunden und Familiengottesdiensten von König Adventus und seiner spannenden Suche hören.

Felix Goldinger, Pastoralassistent

 

Die Außenrenovierung der Kirche ist abgeschlossen

Im letzten KONTAKTY wurde über die noch anstehenden Arbeiten im Zuge der Kirchenrenovierung berichtet. Nun können wir Vollzug melden.

Die Steinmetze haben die letzten Arbeiten am Haupteingang der Kirche ausgeführt und die oberste Stufe am Seiteneingang erneuert. Auch die Dachdecker haben ihre Arbeiten abgeschlossen.

Das Abwassersystem wurde komplett erneuert und die Saumsteine für die künftigen Wege gesetzt. Jetzt war Eigenleistung gefragt:

Zum Unterbau der Wege musste Schotter angefahren, eingebracht und verdichtet werden.

Ein Streifen rund um die Kirche wurde mit Grobkies verfüllt.

Der Fahrradabstellplatz und die Wege zur Sakristei und zur Lourdesgrotte wurden mit Pflaster belegt, danach abgerüttelt.

Die alte Wasserleitung war seit längerer Zeit defekt. Deshalb wurde ein modernes Beregnungssystem installiert.

Der zwischenzeitlich stark verdichtete Boden musste gründlich aufgelockert werden. Einige Schubkarren voll Steine wurden abgelesen und eine dicke Schicht Mutterboden aufgebracht.

Diese Arbeiten, für die zum Teil professionelles Wissen und Können erforderlich waren, wurden alle kostenlos von freiwilligen Helfern aus der Gemeinde geleistet. Immerhin kamen ca. 450 Arbeitsstunden zusammen.

All denen, die immer in ausreichender Zahl zur Stelle waren, wenn im Kirchengarten Arbeit anstand, sei von hier aus ein herzliches Dankeschön und Vergelt’s Gott gesagt.

Zum Schluss noch ein paar Zahlen: Wie bereits im letzten KONTAKTY zu lesen war, muss die Pfarrgemeinde für den nun abgeschlossenen Bauabschnitt € 53.500,- aufbringen. Die Ortsgemeinde hat einen Zuschuss von € 10.000,- genehmigt. An Spenden für diesen Bauabschnitt sind € 18.000,- eingegangen. Darin ist auch der Erlös des Pfarrfestes incl. Würzwischaktion der kfd und Fotoausstellung enthalten.

Auch allen Spendern gilt unser ganz herzlicher Dank, immerhin beträgt die gesamte Spendensumme stolze € 123.000,-.

Wenn Ihre Spendenfreudigkeit so anhält, können wir in absehbarer Zeit auch an eine Innenrenovierung denken.

                                                                                                                                                                Klaus Feichtner

Gute Nachrichten von der kfd

Unsere Vorsitzende, Frau Maria Schlick, wurde im Frühjahr zur neuen Vorsitzenden der kfd des Dekanats Speyer Süd gewählt. Herzlichen Glückwunsch, liebe Maria! Die dadurch vermehrten engeren Kontakte zu den 22 Gemeinschaften sind sicherlich für uns eine Bereicherung.

Der Erlös unserer Glühweinaktion beim Martinszug war dieses Jahr nicht so hoch. 250,- € erhält das Wohnheim für geistig und körperlich behinderte Kinder und Jugendliche, das Paulusstift in Landau - Queichheim.

Beim Weihnachtsmarkt ist die kfd seit dem letzten Jahr am Stand der Pfarrgemeinde anzutreffen. Selbst hergestellte Konfitüre wurde angeboten. Die Frauen übernahmen nicht nur die Arbeit, sondern immer auch die Herstellungskosten, sodass alle Einnahmen unserer Pfarrkirche für die Renovierung zugute kommen.

In der Vorweihnachtszeit besuchen Mitglieder der kfd ältere, kranke Frauen in der Gemeinde. Einige Adressen sind bekannt. Wer gerne einen Besuch wünscht, kann sich bitte unter der Tel.-Nr. 36387 (Hilde Doser) oder 34983 (Gerda Oberfrank) noch melden.

Die kleine Gruppe engagierter Frauen würde sich über weitere Mitarbeiterinnen sehr freuen.

Thea Berthold / Hilde Doser

Sternsinger

Am Samstag / Sonntag (3. / 4. Januar) kommen die Sternsinger ab 13:00 Uhr zu den Familien, die schon im vergangenen Jahr besucht wurden. Wer neu besucht werden will möge sich bitte in die bereitliegenden Listen im Kirchenvorraum eintragen, oder bei Franz Berthold, Tel: 3 31 06, melden.

Gerti André

 

Krippe in unserer Pfarrkirche

Die Krippe

Die heutigen Weihnachtskrippen gehen auf eine Idee des heiligen Franziskus von Assisi zurück.

Im Jahre 1223 stellte er in einer Felsenhöhle in Greccio, in der Nähe von Assisi, mit einem lebendigen Ochsen und Esel die Weihnachtsgeschichte dar. In eine Krippe mit Heu wurde ein neugeborenes Kind gelegt. Hunderte von Menschen strömten mit Fackeln und Laternen herbei. An dieser lebendigen Krippe wurde in der Heiligen Nacht die Christmette gefeiert.

Der heilige Franziskus trug als Diakon das Evangelium vor und hielt vor der großen Menschenmenge seine berühmte Weihnachtspredigt. Die Menschen waren außer sich vor Freude und Dank und konnten es nicht fassen, dass Gottes Sohn sich so erniedrigt hat und als kleines Kind in der Krippe liegt. Damals, so schließt die Beschreibung der ergreifenden Feier, ist das Kind Jesus im Herzen vieler neu geboren worden.

Durch diesen Erfolg angeregt beginnen die Franziskaner mit dem Aufstellen von Krippen in ihren Klöstern und Kirchen. Auch die Jesuiten erkannten schon vor 1600 den großen Wert der Krippen als Andachtsgegenstand und als Mittel zur religiösen Unterweisung. Ihrer Förderung verdanken wir die Verbreitung der Krippen in den kath. Kirchen in Europa.

Die älteste heute noch vorhandene Kirchenkrippe in Deutschland ist die Domkrippe in Augsburg aus dem Jahre 1590.

Ihre Blütezeit erlebte die Krippenkunst im 18. Jahrhundert in Süddeutschland. In unserem Raum gibt es eine historische Krippe in der Wallfahrtskirche in Oggersheim, die von den Franziskaner – Minoriten um 1830 aus Bayern mitgebracht wurde.

Im 19. Jahrhundert hielten die Krippen auch Einzug in die Wohnzimmer der Familien.

Auch heute noch erfreuen sich die Weihnachtskrippen großer Beliebtheit, wie zahlreiche Krippenbauvereine und der rege Zulauf zu den Krippenbauschulen z.B. in Klüsserath oder Bamberg beweisen.

Von Weihnachten bis Ende Januar ist auch die Krippe in unserer Pfarrkirche wieder aufgestellt und kann täglich von 10 bis 18 Uhr 30 besucht werden.

Frank Berthold und Elisabeth Simon

Hätten Sie’s gewusst?

Es ist nicht zu leugnen, dass auch heute viele Menschen die Kirche - aus unterschiedlichsten Gründen - per Austrittserklärung bei den Gemeindeverwaltungen verlassen. Am häufigsten wird der Austritt mit der „zu hohen" Kirchensteuer begründet oder es ist wegen einer Verärgerung über etwas an oder in der Kirche. Ich denke jedoch, die Gründe liegen tiefer; denn etwas, das mir wirklich am Herzen liegt, was mir wichtig und wertvoll ist, lege ich nicht einfach so ab.

Was viele nicht wissen bzw. nicht wahr haben wollen, sind die kirchenrechtlichen Konsequenzen, die der Schritt des Austrittes mit sich bringt:

Die Austrittserklärung, die vom Standesamt dem zuständigen Pfarramt gemeldet wird, dokumentiert zunächst, dass der oder die Betreffende nichts mehr mit der Kirche zu tun haben möchte, was dann auch im Taufbuch (als Datenquelle) beim Taufeintrag der entsprechenden Person vermerkt werden muss. Die betreffende Person ist somit wörtlich genommen „ausgetreten", d.h. er oder sie hat sich selbst außerhalb der Gemeinschaft (lat.: ex communio) der Kirche gestellt. Die Betreffenden schließen sich somit selbst vom Empfang der Sakramente Eucharistie (Kommunion), Beichte und der Krankensalbung aus. Sie verlieren das aktive und passive Wahlrecht, können kein kirchliches Amt oder Dienst mehr übernehmen (Patenschaft oder Trauzeuge) und schließlich verlieren sie das Recht auf ein kirchliches Begräbnis.

Was leider viele nicht wissen ist, dass man wegen der „zu hohen" Kirchensteuer nicht gleich austreten muss. Wer sich aus momentanen finanziellen Engpässen mit dem Gedanken des Austritts beschäftigt, sollte eher über einen Antrag auf eine zeitliche Befreiung von der Kirchensteuer nachdenken, den man über das zuständige Pfarramt stellen kann, als gleich unüberlegt und nicht selten überstürzt seinen Austritt erklären. Mit dem Austritt ist leider nicht immer auch die gewünschte steuerliche Ersparnis garantiert, wohl aber der Verlust einer starken Glaubensgemeinschaft, die vielleicht gerade dann einen tragen würde, wenn mit noch so viel Geld nichts mehr zu tragen oder gar zu ertragen ist.

Man sollte über alles zuerst einmal reden, meint

Ihr Pfarrer Thomas Buchert

Das Brot des Lebens

Erstkommunionvorbereitung 2008/ 2009

Nach den Herbstferien begann in unserer Pfarreiengemeinschaft für etwa 45 Kinder die Vorbereitung auf den Empfang der ersten hl. Kommunion. Bis zum Weißen Sonntag wird den Kinder durch katechetische (also im Glauben unterweisende) Gruppenstunden und Gottesdienste das Thema der Erstkommunionvorbereitung „Das Brot des Lebens" näher gebracht. Daneben lernen sie die zentralen biblischen Erzählungen und Feste des Kirchenjahres kennen.

Wesentlicher Bestandteil der Erstkommunionvorbereitung ist - neben den Gruppenstunden – das Erstkommunionwochenende im Januar. Die Kinder werden sich gemeinsam mit den Katechetinnen und Katecheten von Freitag bis Sonntag im Jugendhaus St Christophorus in Bad Dürkheim intensiv mit den Themen „Der Altar: Tisch des Herrn", „Hl. Messe: Feier des Glaubens" und „Eucharistie: Brot des Lebens" beschäftigen. Darüber hinaus werden die Kinder im Rahmen der Vorbereitung auch sehr kreativ: Angefangen beim Krippenbauprojekt, über die Gestaltung der Gruppen – und Gebetskerzen, bis hin zur Anfertigung eines Altartuches, das am Weißen Sonntag den Altar schmücken wird.

Am Weißen Sonntag selbst werden die Kinder zum ersten Mal die Eucharistie, also Jesus Christus selbst in der Gestalt des Brotes, empfangen. Das ist ein Grund zum Feiern – für unsere ganze Pfarrgemeinde. Begleiten Sie die Kinder in den nächsten Monaten durch ihr Gebet, sodass die Vorbereitungszeit der Kinder auch für die ganze Gemeinde eine segensreiche Zeit werden kann.

Felix Goldinger, Pastoralassistent

Erwachsenenkatechese

Glauben entdecken

Unter diesem Motto werden abwechselnd in Otterstadt und Waldsee folgende Themen angeboten.

Inkarnation: 10. Dezember 2008 20 Uhr, Otterstadt

Gebet: 19. Januar 2009 20 Uhr, Waldsee

Passion Christi: 09.Februar 2009 20 Uhr, Otterstadt

Eucharistie: 10. März 2009 20 Uhr, Waldsee

Felix Goldinger

                    Advent

Zeit für eine Kerze                                   Besinnung zum Sinn finden

Eine Kerze für mich                                 Sinn kommt von Sein

Ich suche einen Platz                               Sein heißt Zeit haben

Den Platz zur Besinnung                          Für eine Kerze

 

Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien

eine besinnliche Adventszeit –

Gesegnete Weihnachten

Und ein gutes Neues Jahr 2009!

Ihr Kontaktyteam

 

 

                                         

 

Und wie immer zum Jahresabschluss ein wenig Statistik

 

Im vergangenen Kirchenjahr wurden

….in die Gemeinschaft der Kirche durch das Sakrament der Taufe aufgenommen:

 

                                                        Finhold Simon, Otterstadt / Rödersheim – Gronau

                                                        Zinke Carina, Otterstadt

                                                        Stuppi Cheyenne Maria, Otterstadt

Stadler Felix, Otterstadt                                         Schneider Elisa Ewelina, Otterstadt

Herrmann Lilly, Otterstadt                                      Theuer Annalena Marie, Otterstadt

Fiducia Giulia, Otterstadt                                        Schneider Leo Alexander, Otterstadt

Bach Maximilian Wilhelm, Otterstadt                      Wiemer Fenja, Otterstadt   

Hyllus Amelie Isabel, Waldsee                                Krahn Jennifer – Lee, Andernach / Waldsee

Benkert Mattis Per, Schifferstadt                            Hofmann Anna Victoria, Otterstadt

 

 

 

 

….durch das Sakrament der Ehe wurde Gottes Liebe zu uns Menschen

 

sichtbar:

Staudacher Stefan und Wagner Miriam, beide aus Waldsee

Claus Michael und Lenz Silvia Dora, Waldsee / Limburgerhof

Maier Denis Peter und Fiducia Francesca Maria, beide aus Otterstadt

 

….gingen uns in die Ewigkeit voraus:

Schneider Klaus Ackermann Helmut Magin Maria Doser Alfons Weber Martha Worgull Hermine
Weinmann Erna Barbara Engel Heinrich Josef Herrmann Maria Anna Attenhauser Helmut Elzer Alfons Jung Karl Heinz
Kuhn Emilie Riedmann Anna Maria Biebinger Lilli Katharina Buresch Elsa Jaspers Anna Tomas Hans Peter
Krembel Katharina Laumann Rosa Margaretha Neubauer Monika Wittmann Barbara Maria  Tremmel Cäzilie  Kunze Susanna

 

 

 

 

Kirchenaustritte: 12

Kircheneintritte: 1

Pfr. Buchert / Gerti André

 

 

Unsere Gottesdienste in der Weihnachtszeit

Sa. 13.12. 2008

3. Advent

18:30 Uhr Familiengottesdienst
So. 21.12. 2008

4. Advent

18:00 Uhr Bußandacht, anschl. Beichtgelegenheit bei Pater Wiesler
Mi. 24.12.2008

Heilig Abend

15: 00 Uhr

22:00 Uhr

Kinderkrippenfeier, (Wortgottesdienst)

Christmette, musikalisch vom Kirchenchor mitgestaltet

Do. 25.12.2008

1.Weihnachtstag

Geburt des Herrn

10:30 Uhr

18:30 Uhr

Feierliches Hochamt, musikalisch vom Kirchenchor mitgestaltet

Vesper zum Weihnachtsfest mit sakramentalem Segen

Fr. 26.12.2008

2. Weihnachtstag

Hl. Stephanus

10:30 Uhr Amt für die Pfarrgemeinde
So. 28.12.2008

Fest der hl. Familie

10:30 Uhr Hochamt
Mi. 31.12.2008

Hl. Silvester

17:00 Uhr Jahresschlussgottesdienst
Do.01.01.2009

Neujahr – Gottesmutter Maria

10:30 Uhr Neujahrsgottesdienst mit Aussendung der Sternsinger

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Von Heiligabend bis Ende Januar 2009 ist unsere Kirche tägl. von 10 – 18:30 Uhr zum Besuch der Krippe geöffnet.

In den Weihnachtsgottesdiensten wird für unsere Mitchristen in Lateinamerika das Opfer ADVENIAT eingesammelt. Spendenquittungen werden zugestellt, wenn Name und Anschrift auf der Opfertüte vermerkt sind, oder eine Spende überwiesen wird.

Überweisungen können Sie richten an:

Kath. Kirchenstiftung Otterstadt, Verwendungszweck „Adveniat"

Kreis- und Stadtsparkasse: Kto. 120022 BLZ 547 500 10

Raiffeisenbank: Kto. 3204316 BLZ 547 614 11