Christen sind Grenzgänger

Um in Europa eine Grenze zu überqueren, braucht es heutzutage kaum noch Vorbereitungen: die Grenzen sind offen, sind überflüssig geworden. Den Reisepass kann man bei der Fahrt in eines unserer Nachbarländer getrost zu Hause lassen und auf langwierige Kontrollen muss man sich erst recht nicht mehr einstellen. Grenzen spielen im Reiseverkehr des modernen Europa kaum noch eine Rolle.

Es gibt aber Grenzen in unserem Leben, die es uns nicht ganz so einfach machen. Da ist etwa die Grenze des Lebens selbst. Der Tod ist die alles entscheidende Grenzüberquerung: für die einen wird er zum Übergang in ein neues Leben, für die anderen zur scheinbar unüberwindbaren Barriere zu einem geliebten Menschen. Da sind aber auch die vielen kleinen und größeren Grenzen, die wir in unserem Leben selbst setzen: „Bis hier hin und nicht weiter!“ Grenzen, die uns schützen können und die das Leben und den Alltag ordnen und strukturieren. Darüber hinaus ist unser Leben aber auch immer wieder eingeschränktes Leben, das an Grenzen und Mauern stößt: die Erfahrung, zu etwas nicht fähig zu sein, ohnmächtig etwas hinnehmen zu müssen und nur hilflos daneben stehen zu können, machen die Grenzen unseres Wissens und Könnens leicht spürbar.

Die vorösterliche Bußzeit ist eine Zeit, in der wir es mit all un­seren Grenzen aufnehmen können. Sie stiftet uns an, unsere inneren Grenzen wahrzunehmen und gegen sie anzutreten. Kann ich auf etwas verzichten? Kann ich in meinen Alltag Zeit für Gott einräumen? Ostern ist die Antwort auf die Fragen aller Grenzgänger: es ist viel mehr möglich, als wir denken. Es ist sogar möglich, die Grenze zwischen Leben und Tod durchlässig werden zu lassen und den Schritt aus dem Tod zurück ins Leben zu wagen. Keine Grenze ist zu eng, so gut beschützt und so unüberwindlich, dass Gott nicht doch einen Weg auf die andere Seite finden kann.

Ich wünsche Ihnen gute und bereichernde Grenzerfahrungen in der vorösterlichen Zeit und ein sicheres Gespür für die alle Zeiten überdauernde Heilszusage Gottes: niemand ist für Gott wirklich tot. Unser Gott verheißt ewiges Leben!

Herzlichst, ihr Pastoralassistent Felix Goldinger

 

Verhüllung der Kreuze in der Passionszeit

Vom 5. Fastensonntag „Judica“ bis zur Kreuzverehrung am Kar­freitag werden in den katholischen Kirchen die Kreuze mit violetten Tüchern (violett - Farbe der Buße) verhüllt. Dieser Sonntag wurde vor der Liturgiereform des 2. Vatikanischen Konzils Passionssonntag genannt und die beiden folgenden letzten Wochen der Fastenzeit Passionszeit. In der Passionszeit trauert die Kirche in ihrer Liturgie vornehmlich über das Leiden und den Tod ihres Bräutigams Jesus, während sie vorher über die Sünden der Gläubigen weinte. Warum wird gerade in der Zeit, wo wir an den Tod Christi in verstärktem Maße denken, das Kreuzbild verhüllt?

 

1. Ursprung der Kreuzverhüllung:

Diese Verhüllung kommt aus der alten Kirche um die Mitte des 1. Jahrtausends und hatte damals einen tieferen Sinn. In der altchristlichen Kunst war das Kreuz als Sieges- und Erlösungszeichen gestaltet, die so genannte „crux gemmata“, das mit Edelsteinen besetzte und von Edelmetall gold glänzende Kreuz sollte seinen Glanz verhüllen. Diese ursprünglichen Kreuze waren noch ohne Corpus (Christuskörper). Die Kreuzverhüllung drückt die Trauer der Kirche über Leiden und Tod Christi aus und wurde daher früher auch als „Witwenschleier der Kirche“ bezeichnet. Die Augen sollten genauso fasten wie der Körper, deshalb wurden die goldenen Kreuze verhüllt. Die Passionszeit ist die Zeit, von der Christus sagt: „Wenn der Bräutigam von ihnen hinweggenommen wird, dann werden sie fasten“ (Matthäusevangelium 9,15).

 

2. Spätere Begründungsansätze:

Die Kreuzverhüllung wurde beibehalten auch nachdem neue Kreu­zesdarstellungen aufkamen, die Jesus am Kreuz zeigten. Als damit auch der ursprüngliche Sinn der Kreuzverhüllung in späteren Jahr­hunderten nicht mehr so präsent war, wurden andere Begründungen angeboten:

 

-         Das unseren Blicken verhüllte Bild des gekreuzigten Jesus sollen wir umso tiefer in unser Herz einprägen. Wer denkt nicht an das Zitat von Saint - Exupéry: „Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar“.

 

-         Die Verhüllung und Enthüllung wurde geradezu als Mittel gesehen, um auf den Kreuzestod Jesu besonders hinzuweisen, weil sich ja alle Blicke auf das richten, was auf einmal verhüllt ist (vgl. auch die Aktionen des Verpackungskünst­lers Christo, der unter anderem 1995 den Berliner Reichstag ver - und enthüllte).

 

-         Die Kreuzverhüllung drückt auch die Demütigung Jesu aus, die im früheren Tagesevangelium des Passionssonntags zum Ausdruck kam. Es wurde stets die Stelle aus dem Johannesevangelium 8,46-59 gelesen, wo sich Jesus seinen Verfolgern, die ihn steinigen wollten, entzog. Der Satz: „Jesus aber verbarg sich und ging hinweg aus dem Tempel“ wurde von der Kirche als biblische Begründung für die Kreuzverhüllung angeführt.

Frank Berthold

Erfolgreiche Sternsingeraktion 2008

Wie jedes Jahr zogen am 5. und 6. Januar 2008 wieder rund 30 Kinder und Jugendliche durch die Otterstadter Straßen und sammelten Geld für Kinder in Not. Dank Frau Boller und ihren Helferinnen konnten die ,,Otterstadter Könige” in prachtvollen Gewändern die Mitchristen beeindrucken. Mit ihren Gruppenbetreuern Michael Blättner, Andreas Kuhfuß, Marianna Peric, Katrin Tremmel, Stefanie und Markus Katz, sowie Frank und Franz Berthold wurde die beträchtliche Summe von 5.410,00 € gesammelt. In diesem Sinne nochmals einen herzlichen Dank an alle Spender!

Stefanie und Markus Katz, Katrin Tremmel

 

Kirchenrenovierung

In den ersten Februartagen sind die letzten Gerüste an unserer Kirche gefallen. Damit wurde der dritte Bauabschnitt der laufenden Renovierungsarbeiten beendet.

Im Weihnachts – KONTAKTY wurden die im dritten Bauabschnitt durchgeführten Arbeiten beschrieben. Hier noch einmal eine kurze Zusammenfassung:

Eindecken mit Naturschiefer

Erneuerung der Holzteile an den Dachgauben

Erneuerung der Dachzierden (Kugelaufsätze an Gau­ben und Walmen)

Erneuerung des Blitzschutzes

Erneuerung der Regenrinnen, nebst Fallrohren.

Da noch nicht alle Rechnungen vorliegen, kann über die Kosten noch nicht endgültig berichtet werden. Die ursprünglich angesetzten rei­nen Baukosten von € 410.000,-, werden aber wahrscheinlich überschritten werden.

Trotzdem wollen wir 2008 den vierten Bauabschnitt angehen. Im Haushaltsplan des bischöflichen Bauamtes ist diese Maßnahme einge­stellt und wird auch wieder bezuschusst.

Vorgesehen ist die Sanierung des Sandsteinsockels und des Abwassersystems, welches evtl. ganz erneuert werden muss. Detaillierte Pläne liegen noch nicht vor. Eine grobe Kostenschätzung liegt bei € 100.000,-. Möglicherweise kann ein Teil dieser Kosten durch Eigenleistung erbracht werden.

Wir sagen noch einmal herzlichen Dank und ein herzliches Vergelt’s Gott für die bisher eingegangene Spendensumme von knapp über € 100.000,-. Gleichzeitig rufen wir Sie auf in Ihrer

Spendenfreudigkeit nicht nachzulassen. Unsere Mittel sind aufge­braucht. Der vierte Bauabschnitt muss z.T. über Kredit finanziert werden.

                                                                       Klaus Feichtner

Unsere Spendenkonten:

Kreis- und Stadtsparkasse:      Kto. 120 022       BLZ 547 500 10

Raiffeisenbank:                        Kto. 3204316      BLZ 547 614 11

 

Mangelnde Erfurcht vor alten Bäumen ?

Just an jenem Morgen als ein Artikel in der Rheinpfalz mit diesem Vorwurf an “einige Mitglieder der Kirchenverwaltung” erschien, trafen sich im Kirchengarten ca. 15 Personen um, an einem Schneidekurs für Gehölze teilzunehmen. Dies war gleichzeitig ein Signal den stark verwilderten Kirchengarten wieder in Ordnung zu bringen.

Der Vorsitzende des Obst – und Gartenbauvereins, Theo Herrmann, hat den Teilnehmern erklärt, was beim Schneiden von Gehölzen zu beachten und wann und wie Wundbehandlung durchzuführen ist. Nach dem theoretischen Teil, ging es in die Praxis, wobei die Teilnehmer auch selbst Hand anlegen konnten.

Bereits am gleichen Nachmittag traf sich eine Gruppe von Helfern, um in einem Teil des Gartens das morgens Gehörte umzusetzen. Wieder hat Theo Herrmann das Kommando übernommen, wie auch eine Woche später bei einem weiteren Arbeitseinsatz. Noch mehrmals trafen sich insgesamt 10 Helfer, um Sträucher zu schneiden, Unrat zu entfernen, wucherndes Efeu, das auch den Bestand von alten Bäumen bedroht, und wilde Schösslinge zu beseitigen, und den anfallenden Abfall zu entsorgen.

Unser Dank gilt all den Helfern für ihren tatkräftigen Einsatz, na­mentlich dem Vorsitzenden des Obst – und Gartenbauvereins, Theo Herrmann, der uns, für noch anstehende Arbeiten - auch in den nächsten Jahren, seine weitere Hilfe zugesichert hat.

Ein „leichtfertiger Umgang mit der Natur“ ist dabei sicher nicht zu befürchten, im Gegenteil, nach Durchführung aller geplanten Maßnahmen wird der Kirchengarten wieder ein Schmuckstück im Herzen der Gemeinde sein.

Zum Schluss möchte ich aber noch einmal auf das Fällen der Bäume zurückkommen, auf das sich o.g. Zeitungsbericht bezieht.

Einen leichtfertigen Umgang mit der Natur kann man weder den Mitgliedern des Verwaltungsrates noch der Kreisverwaltung vorwerfen. Mitarbeiter der Naturschutzbehörde haben bei mehreren Begehungen die Bäume begutachtet und auch Stellungnahmen des Försters, der Gemeinde und des Landespflegebeauftragten eingeholt und in ihre Entscheidung einfließen lassen. Es waren aber auch die durch die Bäume verursachten Schäden und die Verkehrssicherheit zu berücksichtigen. Außerdem lag bezüglich des Zürgelbaumes das Gutachten eines Sachverständigen vor, der die Fällung des Baumes als „alternativlos“ bezeichnet hat.

Selbstverständlich werden nach Abschluss der Kanalarbeiten Neupflanzungen vorgenommen und damit die Auflagen der Naturschutzbehörden erfüllt.

                                                           Klaus Feichtner

Krankenkommunion, Krankensalbung

In diesen Tagen vor Ostern sind ganz besonders auch die Älteren und Kranken unserer Gemeinde eingeladen, die Sakramente der Buße, der Eucharistie und gegebenenfalls der Krankensalbung zu empfangen.

Aus diesem Grund haben wir extra für unsere älteren und kranken Gemeindemitglieder einen Gottesdienst für Donnerstag, den 13. März 2008 um 15 Uhr geplant.

Diese Sakramente dienen in aller erster Linie zur Stärkung des Christen, gerade in der Zeit des Alters, der körperlichen Schwäche oder gar der Krankheit.

Wer, aus welchen Gründen auch immer, nicht am o.g. Gottesdienst teilnehmen kann, kann gerne auch nach Terminabsprache im Pfarrbüro diese Sakramente zu Hause empfangen.

Vorzubereiten wäre hierfür ein Kreuz und eine Kerze.

Scheuen Sie sich nicht, dieses Angebot anzunehmen.

                                                           Pfr. Thomas Buchert

 

Das Jüdische Pessach – Fest

Pessach (hebräisch) oder Pascha (aramäisch) gehört zu den höchsten Festen des Judentums. Es erinnert an den Auszug aus Ägypten, also an die Befreiung der Israeliten aus der Sklaverei, mit der sie als eigenes Volk in die Geschichte eintraten. Pessach ist ein Familienfest. Es fällt laut Bibel in den jüdischen Frühlingsmonat und beginnt am Abend des 14. Nissan. Dies ist meist der Abend des ersten Frühlingsvollmondes. Das Pessachfest dauert sieben Tage. Während dieser Zeit darf gemäß Gottes Gebot (Ex 12,20) nichts Gesäuertes (hebräisch: Chametz) verzehrt werden. Daher werden in der Vorwoche sämtliche gesäuerten Nahrungsmittel verzehrt, verschenkt oder verkauft und das Haus bis auf den letzten Krümel gereinigt.

Dies soll an die biblische Überlieferung erinnern, nach der die Isra­eliten so rasch aus Ägypten ausziehen mussten, dass zum säuern und gären lassen der Brote als Reisenahrung keine Zeit mehr blieb (Ex 12,34). Während der Festtage wird darum nur ungesäuertes Brot (Mazza = „Brot des Elends“) gegessen. Die Mazzen sind dünne, nur aus Mehl und Wasser ohne Hefe hergestellte knusprige Fladenbrote. Sie sind wesentlich größer als die Oblaten des christlichen Abend­mahls, deren religionshistorischen Hintergrund sie bilden.

Das eigentliche Pessach beginnt mit dem Abendgottesdienst in der Synagoge. Danach werden bei einem Festmahl im Familienkreis zuerst bestimmte Speisen mit symbolischer Bedeutung in einer fest­gelegten Reihenfolge verzehrt, dazu werden die entsprechenden Bibelstellen vorgelesen. Danach werden in bestimmten Abständen insgesamt vier Becher Wein getrunken, die Gottes Verheißungen symbolisieren: Er wollte die Kinder Israels nach Ex 6,6f herausführen, erretten, erlösen und als eigenes Volk annehmen.

Das jüdische Pessach ist der Ursprung der Christlichen Karwoche, die vom Sonntag Palmarum über den Gründonnerstag und Karfrei­tag bis zum Osterfest – der Feier der Auferstehung Jesu Christi, dem höchsten christlichen Feiertag – führt. Das ursprünglich täglich, mindestens aber sonntäglich gefeierte Abendmahl ist die christliche Form des Pessachmahles. Die Erinnerung an Israels Exodus ist konzentriert auf die Erinnerung an Jesu Tod und Auferstehung (1 Kor. 11,26): Diese schließt notwendig die Heilshoffnung des Judentums ein und ist nur auf ihrem Hintergrund als universales Heil für alle Völker zu verstehen.

Ostern wird heute in den westlichen Kirchen fast immer am Sonntag nach dem ersten Frühjahrsvollmond, also nach dem ersten Tag des Pessachfestes, gefeiert. Wenn dieser Tag ein Sonntag ist, fallen beide Feste auf denselben Tag.

                                                           Elisabeth Simon

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Pessach

50 Jahre MISEREOR

Im Jahre 1958 wurde von der Deutschen Bischofskonferenz MISEREOR ins Leben gerufen. Die Kirche stellte sich an die Seite von unterdrückten, ausgegrenzten, kranken und hilfsbedürftigen Menschen, um mit ihnen gegen die Armut und für menschenwürdige Lebensbedingungen zu kämpfen. Für den bisherigen Erfolg haben sich dankenswerterweise sehr viele Menschen eingesetzt.

MISEREOR hat sein 50. Jahr unter das Wort gestellt:

”Mit Zorn und Zärtlichkeit an der Seite der Armen.

Entdecke die Liebe!”

Der Zorn steht wohl für die Ungerechtigkeit, die Zärtlichkeit und Liebe für die Armen. Sie verdienen unsere Hilfe. Wichtiger Be­standteil war all die Jahre auch das verbindende Gebet, das die An­liegen für eine gerechtere Welt vor Gott trägt.

Unsere Konten für Ihre Misereorspende:

Raiffeisenbank  Kto. 320 4316            BLZ 547 61411 oder

Kreis- u. Stadtsparkasse Kto. 120 022           BLZ 547 50010

Überweisungen können Sie richten an: Kath. Kirchenstiftung, Otter­stadt „MISEREOR”

Spendenquittungen werden zugestellt, wenn Geld überwiesen wurde oder Name u. Anschrift auf der Opfertüte vermerkt sind.

Gerti André

 

Ausblick bis Sommer 2008

Großes Gebet:

So. 06.04.2008           14.30 Uhr Eröffnung der Betstunden mit   den Kommunionkindern - anschließend                                  Betstunden nach Wohnvierteln geordnet                                      

                                 17.00 Uhr Feierliche Schlussandacht es singt d. Kirchenchor

 

Mi. 30.04.2008          18.30 Uhr Bittprozession der Pfarreien Maria Himmelfahrt Otterstadt

                                                 und St. Martin    Waldsee zur Kapelle „Vierzehn Nothelfer”

 

Do. 01.05.2008          19.00 Uhr Eröffnung der Maiandachten

 

Pfingsten:

So. 11.05.2008           9.15 Uhr Hochamt - es singt der Chor

                                 20.30 Uhr Maiandacht an der  Friedhofskapelle

Mo. 12.05.2008         9.15 Uhr Hochamt

 

Fronleichnam:

Do. 22.05.2008          9.00 Uhr Hochamt mit anschl. Prozession

                                 danach Reunion in der Sommerfesthalle   

 

So. 01.06.2008          Hoffest des Kath. Kindergartens „Casa Vincentina”

                                18.00 Uhr Marienkonzert des Kath. Kirchenchores

 

Pfr. Buchert/Gerti André

 

 


Palmsonntag                9.15 Uhr Palmweihe vor dem Pfarrheim,

16.03.2008                Prozession zur Kirche,  Eucharistiefeier                                           

                                19.00 Uhr Bußandacht

Gründonnerstag:      19.00 Uhr Abendmahlgottesdienst

anschließend, an Stelle der Betstunde, zeigt die kfd im Pfarrheim den Film

„Die große Stille“. Der Film über das Leben der Mönche im Kartäuser – Kloster „La grande Chartreuse“ soll Augen und Ohren öffnen.

Richtig hören beginnt in der Stille.

Richtig sehen beginnt, wenn die Worte verstummen.

Karfreitag:                 21.03.2008     15.00 Uhr Liturgie vom Leiden und  Sterben Jesu

                                  Karfreitag und Karsamstag ist die Kirche ganztägig zum Gebet am hl. Grab geöffnet.

Karsamstag:              22.03.2008     Vormittags Ostergabensammlung der  Meßdiener

                                                       21.00 Uhr Osternachtsfeier (Beginn mit der Segnung des Osterfeuers am                                                                        Kirchenvorplatz),

                                                                       danach Agape im Pfarrheim

Ostersonntag:            23.03.2008     9.15 Uhr Hochamt

                                                       18.30 Uhr Oster -Vesper

Ostermontag:            24.03.2008     9.15 Uhr Hochamt - musikalisch vom Kirchenchor begleitet

  

Erstkommunion:       30.03.2008     9.15 Uhr Abholung der Erstkommunionkinder und der Jubilare 

                                                      am Pfarrheim                                                                                

                                                     Anschließend feierlicher Gottesdienst

Pfr. Buchert/Gerti André