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Brief Ihrer kath. Pfarrgemeinde Otterstadt
Nr. 64 Weihnachten 2007
Stand: 06.01.2008

 

Liebe Gemeinde,

viele Menschen erleben die Tage vor Weihnachten als die hektischste Zeit des ganzen Jahres. Die Texte der Heiligen Schrift, die uns in diesen Tagen vor dem Fest begleiten und auf Weihnachten vorbereiten wollen, sprechen da eine ganz andere Sprache. Im Jakobusbrief heißt es zum Beispiel: „Haltet geduldig aus, bis zur Ankunft des Herrn! Auch der Bauer wartet auf die kostbare Frucht der Erde,… er wartet geduldig. Ebenso geduldig sollt auch ihr sein. Macht euer Herz stark, denn die Ankunft des Herrn steht bevor" (Jak. 5,7 - 8).

Der Advent, d.h. die Zeit der Vorbereitung auf die Ankunft des Herrn braucht Geduld, keine Hektik. Hektik entsteht, wenn man sich zuviel vorgenommen hat und sich vielleicht auch zu hohe und zu viele Ziele , Erwartungen und Ansprüche stellt. Am Weihnachtsfest selbst wird wohl die Welt und unser Leben nicht grundsätzlich anders sein als heute. Wer versucht, nur an Weihnachten für ein paar Stunden die normale Lebenswirklichkeit zu verdrängen und in eine scheinbar heile Welt einzutauchen, wird spätestens am 27. Dezember – wenn nicht schon früher – ein nüchternes Erwachen erleben. Die oft künstlich aufgeputschte Scheinwelt – und Stimmung bricht jämmerlich in sich zusammen.

Der Advent lädt uns ein, geduldig zu werden. Geduldig mit uns selbst und mit Anderen. Er lädt uns ein, uns auf das Wesentliche des Festes, nämlich der Menschwerdung Gottes, zu besinnen. So gilt es nicht nur Äußerlichkeiten vorzubereiten, sondern vor allem unser Innerstes zu bereiten, unser Herz! Denn darin will Gott neu Mensch werden. Wie diese Vorbereitung in der Praxis aussehen kann, dazu bietet der Jakobusbrief einen konkreten Vorschlag: „Klagt nicht übereinander!" (Jak. 5,9) Ich möchte ergänzen: „Redet miteinander und versucht einander zu verstehen und euch in den anderen hineinzuversetzen". Denn eigentlich feiern wir nichts anderes an Weihnachten, als dass Gott sich in uns Menschen „hineinversetzt" und unsere menschliche, ja oft allzu menschliche Natur angenommen hat. Gottes Menschwerdung zu verstehen und als Lebensgewinn in unserem Leben umzusetzen und danach zu leben ist keine Sache der Hektik oder überschwenglicher Erwartungen, sondern eine Sache der Besinnung, Ausdauer und Geduld, die ich uns allen von Herzen wünsche!

Sternstunde

Jeder von uns hat sie schon erlebt: eine Sternstunde - eine Stunde im Leben, die immer in der Erinnerung haften bleiben wird, weil Wunderschönes, Unfassbares geschehen ist. Eine Sternstunde eröffnet uns neue Lebensdimensionen und macht den Weg frei für die Umsetzung von Gedanken, die bis dahin nicht gedacht wurden. Sie sind damit Energiequellen und können nicht nur einmal angezapft werden: die Erinnerung an die eigenen Sternstunden weckt auch nach Jahren noch Assoziationen und Gefühle, die begeistern.

Wer die Geburt eines Kindes erlebt hat, der teilt sicher die Auffassung, dass der Lebensbeginn eine ganz besondere Sternstunde ist: hier wird möglich, was oft selbst Kirchenferne und Nichtglaubende als etwas Unfassbares, als Wunder beschreiben können: eine Sternstunde in der Geschichte der Menschheit, die sich mit jedem neuen Menschen weiter fortschreibt, eine Sternstunde im Leben des Kindes, das so hilflos und doch so vollkommen ist, eine Sternstunde für die Eltern, deren Leben sich von jetzt an völlig verändern wird, eine Sternstunde für Hebammen und Ärzte, die zu einem guten Start beigetragen haben. Eine Sternstunde auch für Großeltern, Onkel, Tanten und Freunde: kaum etwas begeistert so umfassend wie ein neugeborenes Kind. Selbst Nachbarn und Fremde sind oft hingerissen und stehen staunend und bewundernd um den neuen Kinderwagen herum.

Nicht anders wird es den Hirten und Engeln gegangen sein: sie kommen zur Krippe und finden ein Neugeborenes, das staunen lässt: so klein, so vollkommen. Eine Sternstunde!

Hat Gott das nicht wundervoll geplant? Weihnachten erzählt von den Bemühungen Gottes, uns seine Wunder plausibel zu machen. Er spricht unsere Sprache: wir lernen Gott als einen von uns kennen: als bewunderungswürdigen Säugling, der schon aufgrund seiner Hilflosigkeit und Zerbrechlichkeit jeden motiviert, ihm zur Seite zu stehen. Über dieser Szene strahlt der Weihnachtstern: eine Sternstunde der Menschheit ist die Geburt dieses Jesus von Nazareth! Eine Sternstunde, die Gottes Güte zeigt, der sich für uns klein macht und auf unser Wohlwollen, auf unser Hilfsangebot für

dieses Kind, baut. Eine Sternstunde, die über den Moment hinaus leuchten will. Möge der Stern uns begleiten und uns immer daran erinnern, welche oft ungeahnten Kräfte in uns stecken, wenn wir uns von Gott in seinen Heilsplan hineinnehmen lassen. Ich wünsche Ihnen für die Weihnachtstage und das beginnende neue Jahr Sternstunden im Kreise Ihrer Familien und Freunde, die Gottes Gegenwart spürbar werden lassen!

Ihr Felix Goldinger Pastoralassistent

 

ADVENIAT

In den Weihnachtsgottesdiensten wird für unsere Mitchristen in Lateinamerika das Opfer ADVENIAT eingesammelt.

Spendenquittungen werden zugestellt, wenn Name und Anschrift auf der Opfertüte vermerkt sind oder eine Spende überwiesen wird.

Überweisungen können sie richten an:

Kath. Kirchenstiftung, Otterstadt,

Verwendungszweck ADVENIAT

Spendenkonten:

Kreis- und Stadtsparkasse: Kto. 120 022 BLZ 547 500 10

Raiffeisenbank: Kto. 3204316 BLZ 547 614 11

 

Sternsinger

Am Samstag/Sonntag, den 05. / 06. Januar kommen die Sternsinger (ab ca. 13 Uhr 30) in die Häuser, die im vergangenen Jahr besucht wurden.

Wer neu besucht werden will, möge sich bitte in der bereit liegenden Liste im Kirchenvorraum eintragen, oder bei Frank Berthold, Tel: 3 31 06, melden.

Info:

Von Heiligabend bis zum 27. Januar 2008 ist unsere Kirche täglich von 10 – 18:30 Uhr zum Besuch der Krippe geöffnet.

 

Kirchenrenovierung

Der 3. Bauabschnitt der Renovierung unserer Kirche geht dem Ende entgegen. Nachdem im vergangenen Jahr (2006) die Turmfassade, der Glockenstuhl, das Dachgebälk und die Chorfenster saniert wurden, stand in diesem Jahr das Langhaus der Kirche im Mittelpunkt der Baumaßnahmen.

Wie auch an der Turmfassade waren umfangreiche Steinmetzarbeiten durchzuführen. Die Fenster im Kirchenschiff, der Sakristei und der Taufkapelle mussten ausgebaut, gereinigt, neu eingefasst und mit einem größeren Abstand zur Schutzverglasung wieder eingebaut werden. Stellenweise war auch die Glasmalerei beschädigt und musste erneuert werden. In diesem Zusammenhang gilt unser besonderer Dank denen, die sich spontan bereit erklärten, für das neu malen der Engel unterhalb der Dreipässe zu spenden. Jetzt sind wieder Engelsköpfe zu sehen, wo vorher nur bunte Glasscheiben waren.

Das Hauptaugenmerk bei Bauabschnitt III lag aber auf der Sanierung des Kirchendaches. 1979 hatte man aus Kostengründen auf eine Eindeckung mit Schiefer verzichtet und das Dach mit Eternit gedeckt. Hat man damals vielleicht am falschen Ende gespart? Jedenfalls war nach etwas mehr als 27 Jahren eine Neueindeckung notwendig. Diesmal hat man sich für Schiefer entschieden, dem man eine Lebensdauer von mind. 70 Jahren nachsagt. Es ist zwar teurer, aber spätere Generationen werden uns dankbar sein.

Die Holzteile an den Dachgauben wurden größtenteils erneuert, ebenso der Blitzschutz. Eine komplett neue Dachentwässerung wurde angebracht. Die Dachzierden (Kugelaufsätze an den Gauben) mussten erneuert werden.

Die Portale wurden neu gestrichen.

Am Glanz der restaurierten Kirche können wir uns alle erfreuen. Nun aber zum weniger erfreulichen Teil, den Kosten:

Die Gesamtkosten dieses Bauabschnittes belaufen sich auf € 410.000 reine Baukosten. Davon übernimmt das bischöfliche Bauamt 57% d. h. ca. € 234 000. Den Rest müssen wir finanzieren.

Erfreulicherweise haben wir viel Unterstützung erfahren. So ist es für die Ortsgemeinde, durch deren finanzielles Engagement der Bau der Kirche vor fast 120 Jahren erst möglich wurde, eine Verpflichtung auch zu deren Erhalt beizutragen. Für die drei erledigten Bauabschnitte wurden € 50.000 bezahlt bzw. zugesagt. Das Denkmalamt hat € 7000,- bereitgestellt.

Aber die größte Hilfe haben wir von Ihnen, liebe Otterstadter Mitbürger, erfahren. In zwei Jahren haben Sie für den Erhalt Ihrer Kirche ca. € 100.000 aufgebracht. Dieser Betrag setzt sich zusammen aus dem Ergebnis vieler Aktionen der Kirchengemeinde, - hier sei besonders auf die Aktion Fensterpatenschaften hingewiesen, die jetzt fortgesetzt wird - von Vereinen, von Privatpersonen und vielen, vielen Einzelspenden. Dafür herzliches Vergelt’s Gott.

Aber, noch sind nicht alle Baumaßnahmen abgeschlossen und wir sind auch weiterhin auf Ihre Unterstützung angewiesen.

Klaus Feichtner

Unsere Spendenkonten:

Kreis- und Stadtsparkasse: Kto. 120 022 BLZ 547 500 10

Raiffeisenbank: Kto. 3204316 BLZ 547 614 11

Messdienerraum

Endlich haben wir einen Messdienerraum! In den Herbstferien griffen die älteren Messdiener mit Unterstützung von Herrn Goldinger zu Pinsel und Farbe, um den Raum im Keller des Pfarrhauses herzurichten. Das ehemalige Büro von Herrn Gabel wurde in warmen Gelb- und Grüntönen gestrichen, sowie mit Tischen, Stühlen und einem Sofa ausgestattet. Seit Abschluss dieses großen Projekts, treffen sich die jüngeren Messdiener jeden zweiten Mittwoch um 16:30 Uhr und die älteren Messdiener jeden zweiten Samstag nach dem Gottesdienst in Otterstadt. Der Raum fördert die Gemeinschaft unserer katholischen Jugend und das Wissen über den Glauben anhand verschiedener Aktionen passend zum Kirchenjahr. Es sind auch alle Jugendlichen eingeladen, die zum Beispiel auch durch das Bauwagenprojekt schon zusammengefunden haben, oder die Interessen an den jeweiligen Gruppenstunden haben.

Stefanie und Markus Katz, Katrin Tremmel

Messdiener - Ausflug nach Pirmasens

Besuch des Nardini – Grabes

 

Am 17. Oktober 2007 fuhren 17 Messdienerinnen und Messdiener nach Pirmasens, um dort die Spuren des seligen Paul Josef Nardini zu verfolgen.

Nach einem sehr interessanten Vortrag von Ordensschwester Antonella im Nardinihaus, hielten wir zusammen noch eine Andacht.

Danach machten wir uns auf den Weg durch die Pirmasenser Fußgängerzone und speisten in einer Pizzeria zu Mittag.

Nach der Stärkung ging es dann mit dem Auto weiter nach Fischbach, wo wir uns auf dem Baumwipfelpfad austobten und uns in der Ausstellung über die Natur informierten. Nach dem Abendessen traten wir den Heimweg an.

 

Müde und satt, aber glücklich kamen wir nach einem langen, aufregenden Tag wieder in Otterstadt an. Auf diesem Weg möchten wir uns nochmals bei allen Fahrerinnen und Fahrern herzlich bedanken.

Stefanie und Markus Katz, Katrin Tremmel

Freiwilligendienst in Taizé

Taizé ist eine ökumenische Brüdergemeinschaft im französischen Burgund. Sie wurde 1940 vom Schweizer Roger Schutz gegründet und zählt heute um die hundert Brüder aus über fünfundzwanzig Ländern und verschiedenen christlichen Konfessionen

Die "Communauté de Taizé" möchte ein Gleichnis der Gemeinschaft sein und als konkretes Zeichen der Versöhnung unter gespaltenen Christen und getrennten Völkern leben.

Mitte des gemeinsamen Lebens der Gemeinschaft bilden die drei gemeinsamen Gebete am Tag mit vielen Gesängen und einer Zeit der Stille.

Seit Ende der 50er Jahre kommen immer mehr Jugendliche aus ganz Europa und auch von den anderen Erdteilen nach Taizé, um für eine Woche das Leben der Brüder zu teilen. Während dieser Jugendtreffen haben die jungen Menschen Gelegenheit sich mit anderen Jugendlichen über ihr Leben und ihren Glauben auszutauschen. Jeden Tag geben Brüder der Gemeinschaft Bibeleinführungen. Hinterher trifft man sich in kleinen Gesprächsgruppen, um gemeinsam über das Gehörte nachzudenken und eigene Erfahrungen auszutauschen.

Für Jugendliche zwischen 18 und 29 Jahren gibt es auch die Möglichkeit längere Zeit in Taizé mit zu leben. In diesem Rahmen habe ich mehrere Monate in Taizé verbracht und bei der Organisation der Jugendtreffen geholfen.

Am Ende jeden Jahres organisiert die Gemeinschaft von Taizé auch ein Jugendtreffen in einer europäischen Großstadt, um sich zusammen mit den Kirchengemeinden vor Ort auf den "Pilgerweg des Vertrauens auf der Erde" zu machen. Zu diesen Treffen kommen jährlich mehrere Zehntausend Jugendliche zusammen.

Weitere Informationen über die Gemeinschaft von Taizé, die Jugendtreffen und das europäische Jugendtreffen, das dieses Jahr am Jahreswechsel in Genf stattfinden wird, gibt es unter www.taize.fr (auch auf Deutsch).

Maria Steiger

Ein wenig Statistik

Im vergangenen Kirchenjahr

…wurden in die Gemeinschaft der Kirche durch das Sakrament der Taufe aufgenommen:

 

Lang Leonhard Berthold, MA

Böhm Leo Johannes Otterstadt

Grote Lisa Marie, Otterstadt

Schneider Milena Noemi, Waldsee

Pfundstein Alexandra Marie, Neuhofen

Geimer Jannis, Otterstadt

Vögler Josephine Marie, Waldrohrbach

Kessler Lena Marie, Otterstadt

Flory Sophie Helene, Otterstadt

Ulmer Alice Monika Catherine, Otterstadt

Mosis Julian Nicolas Jakob, Otterstadt

Weber Charlotte Luisa, Otterstadt

Eberthard Yannik Miko, Waldsee

 

…wurde durch das Sakrament der Ehe Gottes Liebe zu uns Menschen sichtbar:

Wünstel Mathias und Berthold Nina, Otterstadt

Schäfer Markus und Paradowski Ursula, Otterstadt

Weber Bernd und Stark Marion, Schifferstadt

Mayer Sascha und Kutschera Isabell, Otterstadt

Matthes Manuel Rainer und Walter Angela, Otterstadt

Vögler André Boris Peter und Innetsberger Alexandra, Waldrohrbach

Nycz Markus Johannes und Utpadel Corinna Jutta, Otterstadt

Pfleiderer Andreas und Flick Daniela, Otterstadt

Berthold Markus und Wittmann Sabine, Speyer

Lingenfelser Falk Andreas und Oßfeld Florence, Oberderdingen

Herboth Klaus Peter und Spindler Katja, Frankenthal

Ackermann Peter und Bartosik Marta Maria, Otterstadt

Jurgowiak Peter und May Silke Melanie, Otterstadt

…gingen uns in die Ewigkeit voraus:

 

Kehl Maria Elisabeth Mühleisen Adolf
Schmitt Johannes Heinz Freidank Karl Heinz
Teiseire-Müller Elisabeth Kranich Luise Irene
Fischer Ernst Wittmann Helmut
Sattel Ernst Lothar Albert Emilie Dorothea
Fuhrmann Cäcilie Barbara Büttner Erwin Johannes
Laufer Ruth Mathilde Tremmel Elisabetha Karolina
Mathiello Heinrich Joseph Schmitt Elisabetha Franziska
Bronstert Karsten Flory Rudolf Alfred
Merz Rudi Keller Karl
Schäfer Maria Schlosser Eduard
Müller Heinz Groß Maria

 

Pfarrgemeinde – und Verwaltungsratswahlen

am 10. / 11. November

Unsere Gemeinde sucht ihren Rat

Ein herzliches Dankeschön an alle Kandidatinnen und Kandidaten, die sich bereit erklärten für einen der Räte zu kandidieren.

In den Pfarrgemeinderat wurden gewählt:

Simon Elisabeth               Rossi Gudrun

Blättner Michael               Würzer Dr. Bruno

Feichtner Klaus                 Jaspers Michael

André Gertrude                 Neubauer Markus

Zusätzlich wurden in den PGR berufen

Flory Odile                         Schlick Maria

Blau Bernd                         Knittel Dr. Michael

Frau Eveline Schneider  und Frau Monika Hannemann  arbeiten in den Ausschüssen Katechese und Liturgie mit.

In der konstituierenden Sitzung wurde der Vorstand gewählt:

1. Vorsitzende Elisabeth Simon

2. Vorsitzender Klaus Feichtner

Schriftführer Bernd Blau

In den Verwaltungsrat wurden gewählt

Berthold Frank                 Schantz Ruth

Zimmermann Arno           Warmbrunn Dr. Paul

Werber Gerhard                Riedel Dr. Markus

In der konstituierenden Sitzung wurde Arno Zimmermann zum stellvertretenden Vorsitzenden gewählt (Vorsitzender ist kraft Amtes Pfarrer Buchert). Schriftführer ist Dr. Paul Warmbrunn.

Zu Kassenprüfern wurden Christel Hehl und Georg Dilthey bestellt.

Die Mitglieder der beiden Räte haben für die nächsten vier Jahre ein Mandat für die gesamte Gemeinde. In allen Fragen, die die Pfarrgemeinde betreffen wirken sie beratend, koordinierend und beschließend mit.

Wir wünschen Ihnen dazu Gottes Segen.    Elisabeth Simon

 

Unsere Gottesdienste
in der Weihnachtszeit

 

 

 

So. 23.12.07 - 4. Advent   18:00 Uhr Bußandacht

Mo. 24.12.07 - Heiliger Abend

            15:30 Uhr Kinderkrippenfeier Wortgottesdienst)

            22:00 Uhr Christmette (musikalisch vom

                              Kirchenchor mitgestaltet)

Di. 25.12.07 - 1. Weihnachtsfeiertag –   

             Geburt des Herrn

                9:15 Uhr Feierliches Hochamt

              18:30 Uhr Vesper zum Weihnachtsfest mit

                                sakramentalem Segen        

Mi. 26.12.07 - 2. Weihnachtsfeiertag –

            Hl. Stephanus

               9:15 Uhr Amt für die Pfarrgemeinde

                              (musikalisch vom Kirchenchor

                               mitgestaltet)

                                       

 So. 30.12.07   Fest der Hl. Familie         

                 9:15 Uhr Hochamt mit Segnung der Kinder

               17:00 Uhr Benefizkonzert unseres Kirchenchores zugunsten

                         der Kirchenrenovierung

  Mo. 31.12.07 - Hl. Silvester 17:00 Uhr Jahresschlussgottesdienst

                                       

             Di. 01.01.08 - Neujahr – Hochfest der Gottesmutter Maria  10:30 Uhr Neujahrsgottesdienst

             Do. 03.01.08 19:00 Uhr Abendmesse mit Aussendung der Sternsinger

 

 

 

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